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Durch weniger Durchzugsverkehr und mehr öffentlicher Raum für den Menschen erhöht sich die Lebensqualität in der Landeshauptstadt.
Durch weniger Durchzugsverkehr und mehr öffentlicher Raum für den Menschen erhöht sich die Lebensqualität in der Landeshauptstadt.

Mobilitätsstadträtin erfreut über Vorschläge der Innenstadtkaufleute

Weniger Durchzugsverkehr und mehr öffentlicher Raum für die Menschen als Ziele der Stadtregierung

Die heute vorgestellten Vorschläge der Innenstadtkaufleute zur Verkehrsberuhigung und zur Attraktivierung des Innsbrucker Stadtzentrums für Wirtschaftstreibende lösen bei der zuständigen Stadträtin Mag.a Uschi Schwarzl große Freude aus.

"Wer für Verkehrsberuhigung eintritt, rennt bei uns offene Türen ein", sagt Schwarzl und konkretisiert: „Die Stadt wird die Vorschläge der Innenstadtkaufleute prüfen. Dass gutes Wirtschaften und umweltfreundliche Mobilität Hand in Hand gehen, das ist in Innsbruck seit der Belebung der Innenstadt durch breitere Gehsteige und FußgängerInnenzonen offensichtlich und soll durch Begegnungszonen, wie sie im Koalitionsübereinkommen festgeschrieben sind, fortgesetzt werden. Im von den Kaufleuten angesprochenen Wettbewerb mit großen Gewerbeflächen an der Peripherie sind attraktive Plätze und Straßenzüge zum Flanieren ein Standortvorteil - und den wollen wir als Stadt Innsbruck weiter unterstützen“, ergänzt die Mobilitätsstadträtin.

Was die konkreten Straßenraumgestaltungen betrifft, wurden seitens der Koalitionspartner zwei Workshops zur Priorisierung der großen Projekte für diese Gemeinderatsperiode durchgeführt und noch vor der Sommerpause soll eine endgültige Festlegung getroffen werden. „Es versteht sich von selbst, dass der Bozner Platz neben anderen ebenfalls vorrangigen Projekten wie die Platzgestaltung in Mariahilf und vor dem Haus der Musik eine wichtige Rolle spielt“, so Schwarzl abschließend.

Rückfragehinweis
Büro Stadträtin Mag.a Uschi Schwarzl
Mag. Paul Aigner
+43 512 5360 1315
paul.aigner@magibk.at