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Volkshochschule Tirol trat zur Prüfung an

Qualitätssicherungsagentur ArtSet stellt hervorragendes Zeugnis aus
Beeindruckt von der hohen Qualität der Bildungsarbeit der Volkshochschule Tirol zeigten sich Bildungslandesrätin Dr. Beate Palfrader und die Innsbrucker Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, die gleichzeitig Vorsitzende der Volkshochschule Tirol ist. Der Direktor der Volkshochschule, Mag. Ronald Zecha und die Qualitätsbeauftragte, Mag.a Christine Bitsche hatten zuvor von der erfolgreich bestandenen zweiten Testierung berichtet. Die entsprechenden Qualitätsanforderungen waren in einem 170 Seiten starken Selbstreport dokumentiert worden. In einem unabhängigen Gutachten stellten die GutachterInnen deren Erfüllung fest, überprüften sie in einer Visitation, in der stichprobenartig 194 Nachweise vorgelegt wurden und bewerteten sie in einem Abschlussworkshop. „Ich freue mich über das wertschätzende und sehr positive Gutachten. Besonders aber freut mich, dass die GutachterInnen der Volkshochschule attestieren, dass alle von ihr gesetzten Maßnahmen zu einem gelungenen Lehr-Lern- Prozess beitragen. Die Qualität in der Volkshochschule kommt somit direkt den Menschen zugute, die sich weiterbilden wollen“, erklärte Oppitz-Plörer.

Erfreut über die gelungene Qualitätstestierung zeigte sich auch die Tiroler Bildungslandesrätin: "Ich gratuliere der Volkshochschule zur neuerlichen Qualitätsprüfung. Bekanntlich wird beim zweiten Mal immer ein strengerer Maßstab angelegt. Mit dem neu zuerkannten Qualitätstestat ist die Volkshochschule ein schönes Beispiel für die hohe Qualität der Tiroler Erwachsenenbildungslandschaft. Diese zeichnet sich nämlich dadurch aus, dass alle 9 großen, gemeinnützigen Erwachsenenbildungsinstitutionen und zusätzlich 4 Tagungs- und Bildungshäuser regelmäßig ihre Qualität erfolgreich auf den Prüfstand stellen", lobte Palfrader.

2010 erkannte die Qualitätssicherungsagentur ArtSet der Volkshochschule Tirol nach einem mehrjährigen Qualitätsentwicklungsprozess erstmals das LQW-Qualitätssiegel (Lernorientierte Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung) zu. Nunmehr, im Dezember 2013 hat die überprüfende Institution der Volkshochschule Tirol ihr hohes Niveau neuerlich bestätigt – und zwar mit einem bis 2017 gültigen Qualitätssiegel. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gutachter von der konsequenten LernerInnenorientierung. „In allen Qualitätsbereichen stehen die Lernenden und ein gelungener Lehr- Lern- Prozess im Mittelpunkt. So ist etwa eine angenehme, lernförderliche Atmosphäre für die Volkshochschule eine wichtige Voraussetzung für ein gelungenes Lernen“, erklärte Bitsche. Im Rahmen des Testierungsprozesses prüfen die GutachterInnen einerseits die Erfüllung von über 60 vorgegebenen Qualitätsanforderungen beispielsweise aus den Bereichen Lehr-Lern- Prozesse, Infrastruktur, Kommunikation, Controlling, Personal und Evaluierung und andererseits, wie diese Qualitätsanforderungen zum gelungenen Lernen beitragen.
18. Dezember 2013