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Volkshochschule: Oppitz-Plörer einstimmig bestätigt

Vollversammlung brachte große Zufriedenheit mit Vorstand zum Ausdruck
Einstimmig bestätigte die alle vier Jahre stattfindende Vollversammlung der Volkshochschule Tirol die Vorsitzende, Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer in einer geheimen Abstimmung in ihrem Amt und brachten damit ihre große Zufriedenheit mit der Amtsführung zum Ausdruck.

„Ich freue mich über dieses Ergebnis, denn es ist für mich ein schönes Zeichen der Zustimmung für die Entwicklung der Volkshochschule in den vergangenen vier Jahren. Und es zeigt mir, dass der Weg, die Bildung zu den Menschen zu bringen und für die Menschen zugänglich zu machen, der richtige ist“, erklärte Oppitz-Plörer. Auch die beiden Vizepräsidenten, Dr. Silvia Caramelle und Mag. Hannes Verdross wurden einstimmig bestätigt.

Mit über 29.000 Kursteilnahmen im Jahr 2011 und rund 15.000 Teilnahmen an Einzelveranstaltungen konnte die Volkshochschule in Tirol in den vergangenen vier Jahren wiederum zusätzliche Menschen zur Weiterbildung motivieren. Dies liegt einerseits an dem verlässlichen „klassischen“ Bildungsangebot etwa in den Bereichen Sprachen, Bewegung und Sport oder bei den Computerkursen, andererseits aber auch in der kontinuierlichen Anpassung des Programmes an aktuelle Bedürfnisse und Wünsche.

So fanden in den vergangenen vier Jahren auch etliche besondere Neuerungen statt: Große Unterstützung von Seiten vieler Institutionen und von den Tiroler Medien erfuhr die Grundbildung. Erwachsene können mittlerweile in allen Landesteilen bei der Volkshochschule Lesen, Schreiben und grundlegendes Rechnen kostenlos (wieder) erlernen. Die unter der Marke uni●com bekannte Kooperation mit der Universität Innsbruck hat sich ebenfalls zu einem gefragten Weiterbildungsbereich entwickelt. Mit einem eigenen Programmheft und einer Vielzahl von wissenschaftlich fundierten, aber allgemeinverständlich präsentierten Angeboten – vom Einzelvortrag bis hin zum viersemesterigen Studium generale in mittlerweile acht Fächern wird es jährlich von rund 1000 Teilnehmenden in Anspruch genommen.

Und auch die Vielzahl von speziellen Angeboten wie die mit den Tiroler Medien entwickelte Tiroler Journalistenakademie, die gemeinsam mit dem Tiroler Landesmuseum gestalteten Ausstellungen wie die derzeit noch zu sehenden „Giftigen Schmetterlinge“, das Fest der Mathematik für Volksschulkinder oder auch die Sprachkurse und die frühe Sprachförderung im Kindergarten erfreuen sich eines großen Zulaufs.

Auch im äußeren Erscheinungsbild hat sich die Volkshochschule in den vergangenen vier Jahren weiterentwickelt. So verfügt sie nunmehr über ein modernes Logo, eine neu gestaltete Homepage und neue bzw. modernisierte Räumlichkeiten in Innsbruck. Durch die Nutzung von bestehender schulischer Infrastruktur vor allem am Nachmittag und am Abend ist es möglich, das breite, hochwertige Bildungsangebot der Volkshochschule vielen Menschen kostengünstig zugänglich zu machen.

„Wir danken allen Institutionen, Unternehmen und Interessensvertretungen, der Stadt Innsbruck, dem Land Tirol, dem Bund und den Gemeinden und vor allem den vielen Menschen, die sich in den vergangenen vier Jahren für die Bildungsarbeit der Volkshochschule engagiert haben und freuen uns, wenn sie auch in Zukunft ihren unverzichtbaren Beitrag für die Bildung der Menschen in unserem Land leisten“, schloss der Geschäftsführer der Volkshochschule, Mag. Ronald Zecha.
06. Februar 2013