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„Un buon giorno a tutti amici di Innsbruck“

Bgm. Oppitz-Plörer begrüßte Delegation aus Venetien.

(RMS) Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer begrüßte am 3. Dezember gemeinsam mit Gemeinderat Rudi Federspiel und Dr. August Penz (Vizepräsident des Tourismusverbandes Innsbruck und seine Feriendörfer) eine Delegation der Region Venetien bestehend aus Roberta Nesto (Landtagsabgeordnete Provinz Venedig) und Dr. Paolo Bertolini (Präsident des Parco Turistico di Cavallino Treporti) in Innsbruck. Neben dem Hinweis auf den Infostand der Region am Christkindlmarkt in der Maria-Theresien-Straße und einer neuen Zugverbindung in Kooperation mit der Deutschen Bahn von Innsbruck nach Venedig (ab 14. Dezember fünf Mal täglich), standen die vielfältigen touristischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verflechtungen zwischen den Regionen dies- und jenseits des Brenners im Vordergrund.

„Innsbruck ist ein Ort, der für viele Menschen aus dem In- und Ausland interessant ist. Italien und Innsbruck sind untrennbar miteinander verbunden - und das in beide Richtungen. Der Wettbewerb unter den Städten in den Alpen ist groß, deshalb dürfen unsere diesbezüglichen touristischen Bemühungen nicht nachlassen. Ein Beispiel dafür ist der Bau von weiteren drei Hotels in der Tiroler Landeshauptstadt“, so Bgm. Oppitz-Plörer, die die Delegation aus Italien mit „Un buon giorno a tutti amici di Innsbruck“ begrüßte und GR Federspiel für seine Aktivitäten dankte.

Hintergrund

Venezien ist eine der wirtschaftlich stärksten Regionen Europas. Als Tagestouristen sind Besucher dieser Region für Innsbruck besonders interessant.
GR Rudi Federspiel ist seit 1994 im Auftrag der Stadt und des Innsbrucker Tourismusverbandes in den Regionen Veneto und Lombardei unterwegs, um dort den Bekanntheitsgrad Innsbrucks zu stärken. Seit 2006 besteht auch ein Vertrag für verstärkte touristische, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit mit der Provinz Venedig, der gemeinsam mit dem damaligen LH Dr. Herwig van Staa unterzeichnet worden war. Laufende Pressekonferenzen in Italien und Innsbruck verstärken die gegenseitigen Impulse. Dabei wird regelmäßig in einem Umkreis von 300 bis 350 km von Mailand bis Venedig die Werbetrommel gerührt. Zuletzt Ende November, als eine Delegation aus Innsbruck am Weihnachtsmarkt in Garda vertreten war. Im Zuge dessen wurde die Stadt Innsbruck in insgesamt sieben „Guten Morgen-Sendungen“ vorgestellt: Die Einschaltquote lag bei ca. vier Millionen.
03. Dezember 2010