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IIG-Chef Franz Danler, LHStv Josef Geisler, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann feierten gemeinsam mit den verantwortlichen Architekten, Stadträten und dem Präsident des Landesfachverband für Turnen in Tirol die Firstfeier.
IIG-Chef Franz Danler, LHStv Josef Geisler, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann feierten gemeinsam mit den verantwortlichen Architekten, Stadträten und dem Präsident des Landesfachverband für Turnen in Tirol die Firstfeier.

Firstfeier des Turnleistungszentrums O-Dorf

Wettkampftaugliche Halle bis Juni 2015 fertig

Die bestehende Sportanlage des Turnleistungszentrums O-Dorf entspricht aufgrund eines neuen internationalen Reglements nicht mehr den erforderlichen sporttechnischen Vorschriften.Bis Juni 2015 entsteht deshalb eine wettkampftaugliche Halle für 150 BesucherInnen, die auch über einen barrierefreien Zugang zur Tribüne verfügt. Nutzer der neuen Halle wird der Tiroler Landesverband für Turnen sein. Für das Projektmanagement der von LAAC Architekten geplanten Erweiterung zeichnet sich die Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IIG) verantwortlich. Am 20. März fand die Firstfeier des Erweiterungsbaus zum Turnleistungszentrum O-Dorf statt.

„Mit dem Spatenstich für das neue Turnzentrum im Olympischen Dorf in Innsbruck wird eine Heimat für alle Leistungskategorien des Turnsports geschaffen. Damit wird für das Geräteturnen eine Top-Infrastruktur realisiert. Ergänzend zum bestehenden Landesleistungszentrum wird auch ein Bundesstützpunkt errichtet. Damit sind sämtliche Leistungsbereiche unter einem Dach vereint - ein besonderer Impuls für den Turnsport in Tirol“, betonte Landessportreferent LHStv Josef Geisler.

„Die Tiroler Landeshauptstadt ist hinsichtlich der sportlichen Infrastruktur top ausgestattet. Bund, Land Tirol und Stadt Innsbruck ziehen hier an einem Strang und realisieren diese Adaptierung gemeinsam“, bedankt sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer für die entstandene Drittelfinanzierung.

„Innsbruck ist Sportstadt. Mit dem neuen erweiterten Turnleistungszentrum wird die Tiroler Landeshauptstadt ihrem Ruf abermals gerecht. Für die Austragung internationaler Wettkämpfe ist diese Maßnahme dringend erforderlich“, argumentiert der für Sport zuständige Vizebürgermeister Christoph Kaufmann.

„Die IIG ist auch bezüglich Sportinfrastruktur ein verlässlicher Partner im Projektmanagement“, betont Geschäftsführer Dr. Franz Danler.

 

Zahlen, Daten, Fakten

Die Änderung der internationalen, sporttechnischen Vorschriften erfordert eine Verlängerung der Sprungtische, eine Trainingsfläche für den Schwebebalken sowie die Schaffung eines neuen Bereiches für die Jugend.

Das Projekt sieht einen westseitigen Zubau zur Bestandsturnhalle im O-Dorf vor und präsentiert sich als selbstständiges Objekt. Der Baukörper ist als geschlossener Kubus angelegt, der über einer eleganten Tragekonstruktion schwebt. Dadurch ergibt sich eine sinnvolle Transparenz im Zugangsbereich. Das neue Turnleistungszentrum ist räumlich klar strukturiert und erlaubt im Sinne eines zeitgemäßen Sportbaus ein Höchstmaß an Flexibilität.

Die Baukosten belaufen sich auf rund 1.615.000 Euro, die Finanzierung erfolgt durch die Stadt Innsbruck, das Land Tirol und den Bund. Die Kosten für die thermische Sanierung des Bestands schlagen mit 295.000 Euro zu Buche. Für das Dach werden weitere 72.000 Euro kalkuliert. (KS)

 

Weitere Informationen

Innsbrucker Immobilien GmbH & Co KG
Roßaugasse 4
Telefon +43 512 4004 215
f.danler@iig.at
www.iig.at