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Suche abgeschlossen: 1261 freche Müllsprüche eingelangt

Die Zahl der kreativen Sprüche beeindruckte die vierköpfige Jury
Die Aktion „Freche Müllsprüche für Innsbruck“ wurde erfolgreich beendet. Die Zahl der kreativen Sprüche beeindruckte die vierköpfige Jury rund um Stadträtin Dr. Marie Luise Pokorny-Reitter, DI Josef Mühlmann (Amt für Straßenbetrieb) und Hansjörg Schafferer (Mitarbeiter Amt für Straßenbetrieb) unter dem Vorsitz von Viktor Haid, die die „Endauslese“ vornahm. Insgesamt waren 1261 Sprüche zur Auswahl, 20 schafften es schlussendlich auf das „Siegertreppchen“ und werden am 27. September prämiert.

„Der Müll bekommt in Innsbruck neue Körbe. Und diese können in Zukunft sprechen: Aus den rund 2300 Papierkörben der Stadt werden sprechende Wesen. Die Innsbrucker Papierkörbe kommentieren in Zukunft mit frechen Sprüchen die Sauberkeitslage der Stadt so, dass alle ihnen gern einmal die vorhandene große Klappe stopfen möchten“, kommentiert StRin Pokorny-Reiter ihre Freude über die vielen Anregungen der Innsbrucker BürgerInnen.

Hintergrund
Die alten Körbe haben ein zu geringes Volumen (30 bis 40 Liter). Sie sind nach oben offen und daher Regen und Wind ausgesetzt. Deshalb hat sich der Stadtsenat im Frühsommer entschlossen, neue Abfallsammelbehälter anzuschaffen. Die neuen Sammelbehälter sind wesentlich größer (Volumen 70 Liter), die geschwungene Formgebung bietet weniger unerwünschte Müllabstellmöglichkeiten, die Öffnung ist weitgehend wind- und regensicher und sie können leichter und sicherer entleert werden. Zusätzlich besteht eine eigene Öffnung für die Zigarettenasche.

Rückfragen:
Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter, amtsführende Stadträtin, 0664/8118770
15. September 2010