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Themen des Stadtsenats vom 04. November 2015

• Umweltreport: Schwerpunkte Umweltbildungsprogramm und Umstellung Wertstoffsammlung • Innsbrucker Bergweihnacht auch in St. Nikolaus • Akute Steinschlaggefahr macht Hangsicherung an der Höhenstraße notwendig
 

Umweltreport: Schwerpunkte Umweltbildungsprogramm und Umstellung Werts

Das Referat für Umwelttechnik und Abfallwirtschaft hat sich das Erreichen und Bewahren einer lebenswerten Umwelt zum Leitbild gemacht. Der jährliche Umweltbericht präsentiert die abgeschlossenen und laufenden Projekte des Referats. Im Bericht des Jahres 2014 wurde ein besonderer Fokus auf die Umstellung der Wertstoffsammlung in Innsbruck sowie die Entwicklung der Abfallwirtschaft und der Luftschadstoffe im Allgemeinen und die Bewusstseinsbildung im Kindesalter gelegt.

Bis dato wurden die Reichenau, die Roßau, teilweise Amras, die Höttinger Au sowie das Gebiet südlich des Südrings auf das neue Wertstoffsammelsystem umgestellt. Im November 2015 folgen Arzl und Mühlau. Bis Oktober 2016 soll System im gesamten Stadtgebiet umgesetzt worden sein.

Der Umweltreport 2014 streicht außerdem das Umweltbildungsprogramm hervor: Alle Innsbrucker Volksschulen nutzen das Angebot der Umweltabteilung des Landes Tirol bzw. des Umweltvereins Tirol. So werden die Kinder Schritt für Schritt mit den Themen Ressourcen, Klimawandel- und schutz, Nachhaltigkeit und Lebensmittel vertraut gemacht.

Der Stadtsenat nahm den Bericht zur Kenntnis.

 

Innsbrucker Bergweihnacht auch in St. Nikolaus

Vom 27. November bis 23. Dezember wird der Stadtteil St. Nikolaus mit weihnachtlichen Klängen und Düften erfüllt: Der Christkindlmarkt öffnet seine Tore. Dafür überlässt die Stadt Innsbruck den benötigten Grund im Bereich des Hans-Brenner-Platzes. Täglich von 16:00 bis 21:00 Uhr haben BesucherInnen die Möglichkeit durch den Weihnachtsmarkt, der aus einer Bühne, einem Kiachl- und Glühweinstand sowie drei urigen, begehbaren Hütten besteht, zu spazieren.

„Unsere Stadt ist für ihre wunderschönen Christkindlmärkte über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Der Markt am Hanns-Brenner-Platz, im ältesten Stadtteil Innsbrucks, überzeugt mit einem ganz besonderen Charme“, erläutert Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

Der Stadtsenat entschied die unentgeltliche Platzüberlassung einstimmig.

 

Akute Steinschlaggefahr macht Hangsicherung an Höhenstraße notwendig

Nach Rodungsarbeiten an der bergseitigen Böschung der Höhenstraße wurde nun in der Steinbruchkurve akute Steinschlaggefahr festgestellt, der mit Hilfe einer Hangsicherung entgegengewirkt werden muss.

Obwohl der Hang in Privatbesitz ist, liegt es in der Verantwortung der Straßenerhalterin (Stadt Innsbruck) die Sicherheit der gefährdeten Straße zu gewährleisten. Noch vor dem heurigen Winter wird die Bruchwand durch die Herstellung von Bodennägeln und Felsvernetzungen saniert. Damit soll die Hangsicherung bis zur Tauperiode im kommenden Jahr fertiggestellt sein.

Die Kosten des Projekts belaufen sich auf rund 85.000 Euro.

Der Stadtsenat stimmt der Kostenübernahme einstimmig zu. (DH)

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