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Themen des Stadtsenats vom 28. Oktober 2015

• Restaurant-Café Pavillon: Ganzjährige Nutzung • Neuer Gastgarten belebt Saggener Gehsteigbereich • Weichen für Footballzentrum gestellt, auch Wohnbau in Planung • Armenischer Kreuzstein geschenkt
 

Restaurant-Café Pavillon: Ganzjährige Nutzung

Das Café-Restaurant Pavillon zählt besonders für KulturliebhaberInnen zu einem beliebten Treffpunkt. Der Stadtsenat hat in seiner Sitzung einstimmig entschieden, dass eine ganzjährige Öffnung des Gastgartens bewilligt wird. Die Betreiberin, die West Gastro GmbH & Co KG, ist verpflichtet die behördlichen Vorschriften einzuhalten.

 

Neuer Gastgarten belebt Saggener Gehsteigbereich

Im Gehsteigbereich vor der BAGUETTE-Filiale in der Erzherzog-Eugen-Straße 30 wird ein Gastgarten errichtet. In Zusammenarbeit mit allen betroffenen Dienststellen (Straßenbetrieb, Straßenverkehr und Straßenrecht, Stadtplanung, Liegenschaftsangelegenheiten) wurde eine Gastgartenfläche von zehn Quadratmetern beschlossen. Auch die Gestaltung des neuen Gastgartens wurde mit der Stadtplanung abgestimmt.

Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer sprach sich für den Gastgarten aus: „Der Stadtteil Saggen erfährt durch den neuen Gastgarten eine Belebung. Sowohl für Anrainerinnen und Anrainer als auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der umliegenden Betriebe wird eine zusätzliche Begegnungszone geschaffen.“

Der Stadtsenat hat sich einstimmig für die Errichtung des Gastgartens in der Erzherzog-Eugen-Straße ausgesprochen.

 

Weichen für Footballzentrum gestellt, auch Wohnbau in Planung

Die Errichtung eines Footballzentrums in Pradl würde eine wesentliche Verbesserung der Trainings- und Wettkampfsituation der ansässigen FootballsportlerInnen bedeuten. Durch Grundstücksgeschäfte (Tausch und Ankauf) der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IIG) können die Weichen dafür und gleichzeitig für weiteren Wohnbau gestellt werden.

Der Stadtsenat stimmte dem Antrag vorbehaltlich zu. Die endgültige Beschlussfassung erfolgt im Gemeinderat.

 

Armenischer Kreuzstein geschenkt

Die armenisch-apostolische Kirchengemeinde schenkt der Stadt Innsbruck einen armenischen Kreuzstein. Dieser wird mit einer Gedenkschrift an die armenischen Opfer des Völkermordes im Osmanischen Reich im Jahr 1915 im Mariahilfpark vom Amt für Grünanlagen aufgestellt.

„Der Gedenkstein gilt als Zeichen der Erinnerung an das Unrecht, das ArmenierInnen und Armenier im osmanischen Reich widerfahren ist“, unterstreicht der für Integration zuständige Stadtrat Mag. Gerhard Fritz.

Der Stadtsenat beschloss die Aufstellung des Gedenksteins einstimmig. (DH/KR)

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