Logo Innsbruck informiert

Themen des Stadtsenats vom 21. Februar 2018

Vergaben für die Stadtbibliothek Amraser Straße; Parkraumbewirtschaftung bei Schloss Ambras; Ostermarkt Innsbruck von 22. März bis 02. April; Neuer Gastgarten in der Altstadt
 

Vergaben für die Stadtbibliothek Amraser Straße

Der Stadtsenat nahm in seiner jüngsten Sitzung Angebote für Tischlerarbeiten und Veranstaltungstechnik in der neuen Stadtbibliothek in der Amraser Straße an. „Die Übersiedlung der städtischen Bücherei sowie die Erweiterung des Medienbestands bringen eine Aufwertung für alle Innsbruckerinnen und Innsbrucker. Heute setzen wir die nächsten Schritte hin zu einem modernen und sozialen Treffpunkt der Generationen“, betonte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

 

Parkraumbewirtschaftung bei Schloss Ambras

In seiner jüngsten Sitzung beschloss der Stadtsenat mit den Stimmen von Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und den Stadträten Mag. Gerhard Fritz sowie Ernst Pechlaner die Einführung einer Parkstraße in der Schloßstraße. „Die Burghauptmannschaft Österreich ist als Verwalterin von Schloss Ambras an uns herangetreten, um dem Problem von Dauerparken sowie unsachgemäß abgestellten Fahrzeugen Herr zu werden. Wir kommen ihrem Wunsch nach einer Parkstraße gerne nach“, erläuterte Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider. Die Parkzone wird analog zu bereits bewirtschafteten Gebieten im Nahbereich von Freizeiteinrichtungen, wie dem Alpenzoo und dem Schwimmbad Tivoli, täglich von 09:00 bis 19:00 Uhr mit einer Gebühr von 70 Cent pro halber Stunde eingeführt. Insgesamt stehen nach Einführung der Regelung und abzüglich der möglichen 10 Anwohnerparkkarten 42 Stellplätze für BesucherInnen zur Verfügung. Beim Tivoli beschloss der Stadtsenat einstimmig eine Änderung des Bewirtschaftungszeitraums: Von 01. Mai bis 31. August jeden Jahres gilt mit dem Beschluss wie bisher die tägliche Bewirtschaftung von 09:00 bis 19:00 Uhr. Von 01. September bis 30. April wird der Zeitraum auf Werktage (montags bis freitags) eingegrenzt. In der bestehenden Parkzone R änderte der Stadtsenat mit den Stimmen von Bürgermeisterin Oppitz-Plörer, Vizebürgermeisterin Pitscheider, Vizebürgermeister Kaufmann sowie den Stadträten Mag. Gerhard Fritz, Franz X. Gruber und Andreas Wanker die Zonengrenzen: Der Lange Weg (von der Andechsstraße bis zur Valiergasse) sowie die Andechsstraße zwischen der Gumppstraße und dem Langen Weg werden aus der Zone herausgenommen. Des Weiteren wurde einer Befreiung der Gebührenpflicht für Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fahrzeuge bei zwei Enthaltungen von Bürgermeisterin Oppitz-Plörer und Vizebürgermeister Kaufmann sowie mit zwei Gegenstimmen von Vizebürgermeisterin Pitscheider und Stadtrat Fritz angenommen.

Der Gemeinderat wird mit der Beschlussfassung beauftragt. Die Pläne werden voraussichtlich im kommenden Herbst umgesetzt.

 

Ostermarkt Innsbruck von 22. März bis 02. April

Der traditionelle Ostermarkt wird auch heuer wieder in der Innsbrucker Altstadt stattfinden. Der Stadtsenat genehmigte die Veranstaltung einstimmig. An 35 Ständen werden von 22. März bis 17. April österliche Dekorationen, Kinder- und Handwerksartikel sowie landwirtschaftliche Produkte angeboten. Zudem findet täglich, jeweils in der Zeit von 11:00 bis 18:00 Uhr, ein Rahmenprogramm mit Volksmusik- und Brauchtumsaufführungen statt. Für den Auf- und Abbau überlässt die Stadt Innsbruck als Grundeigentümerin der IAI Veranstaltungsgesellschaft Teilbereiche der Herzog-Friedrich-Straße zwischen dem Goldenen Dachl und der Riesengasse von 19. März bis einschließlich 03. April.

 

Neuer Gastgarten in der Altstadt

Vor ihrem neuen Restaurant in der Herzog-Friedrich-Straße 23 plant die Pletzer Gastro GmbH einen Gastgarten im Ausmaß von 32,5 Quadratmeter. „Gastgärten beleben die Stadt. Besonders die Altstadt als Fußgängerzone lädt ein, dort zu verweilen“, erklärte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Wie bei neuen Gastgärten üblich, erfolgt die Bewilligung vorläufig für eine Saison, um auszuloten, ob sich der Betrieb dort in der vorgesehenen Art und Weise bewährt.

Der Stadtsenat bewilligte den Antrag einstimmig. (SAKU)

Ältere Stadtsenatsartikel anzeigen: