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Themen des Stadtsenats vom 29. Oktober 2014

 

Wiederbestellungen

Einstimmig beschloss der Stadtsenat in seiner heutigen Sitzung die Wiederbestellung von Dr. Stephan Crepaz zum Amtsvorstand des Amtes „Präsidialangelegenheiten“ mit 01. Februar 2015 für die kommenden fünf Jahre. Ebenfalls für weitere fünf Jahre wurde die Wiederbestellung von Mag.a Elisabeth Schnegg-Seeber als Leiterin der Magistratsabteilung II (Bezirks- und Gemeindeverwaltung) mit 01. Januar 2015 einstimmig beschlossen. Der Stadtsenat spricht Herrn Dr. Crepaz und Frau Mag.a Schnegg-Seeber für ihre erbrachten Dienstleistungen in der auslaufenden Funktionsperiode seinen besonderen Dank aus. 

 

Christkindlmarkt St. Nikolaus

Auch dieses Jahr organisiert Herr Franz Litterbach, Betreiber des Gasthauses Sandwirt in der Innstraße 75, mit verschiedenen Partnern den Christkindlmarkt in St. Nikolaus am Hans-Brenner-Platz. Dort werden vom 22.11. bis 29.12.2014 wieder sieben massive Holzstände aufgestellt. Verschiedene SängerInnen, Anklöpfler- und Bläsergruppen, ein Christbaummarkt, eine Backstube, eine Krippe, ein Kastanienstand, ein Stand mit alten Spielwaren und ein Stand mit Würstelverkauf und Glühweinausschank sind vorgesehen.

„Dieser Christkindlmarkt ist eine Besonderheit – für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils Anpruggen, aber auch für alle Gäste von außerhalb. Bereits im Vorjahr erfreute sich die Veranstaltung großer Beliebtheit, und es ist mir eine große Freude, dass sie nun bereits zum zweiten Mal stattfinden wird“, erklärt Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Der Markt ist zudem vor dem Hintergrund des Stadtentwicklungsprozesses Anpruggen zu sehen, welcher kurz vor dem Abschluss steht. Die Entwicklung des Hans-Brenner-Platzes regte nämlich zu zahlreichen Diskussionen an.  

 

Die Aufbauarbeiten beginnen am Samstag, den 22.11.2014 ab 13:00 Uhr, der Christkindlmarkt ist vom 28.11. bis einschließlich 23.12.2014, täglich von 16:00 bis 21:00 Uhr geöffnet. Die Abbauarbeiten sind bis Montag, den 29.12.2014 um 20:00 Uhr abgeschlossen, während der Dauer des Christkindlmarktes entfallen rund 20 Kurzparkzonenabstellplätze im Bereich Hans-Brenner-Platz. Insbesondere auf Grund der Bestrebungen, den Stadtteil „Anpruggen“ zu attraktivieren, votierte der Stadtsenat einstimmig für die Überlassung der städtischen Grundstücksflächen zur Durchführung des Christkindlmarktes.

 

Bandenwerbung an Sportanlagen

Die Stadt Innsbruck fördert den Breiten- und Leistungssport im Rahmen ihrer Möglichkeiten unter anderem durch die größtenteils kostenlose Überlassung von Sportstätten und der Gewährung von Subventionen. Da die Sportvereine grundsätzlich über knappe Budgets verfügen, sind diese sehr bemüht, zusätzliche Einnahmen über Sponsoring zu erzielen. Dafür stellt ihnen die Stadt Innsbruck auf den städtischen Sportanlagen unentgeltlich Werbeflächen zu Werbezwecken zur Verfügung. Hierfür beschloss der Stadtsenat einstimmig die im Sinne von Richtlinien erstellten „Allgemeinen Bedingungen für die Bandenwerbung auf Sportanlagen der Stadt Innsbruck“ für stationäre und mobile Werbung.

Diese Richtlinien sind von den Vereinen, Verbänden und Veranstaltern gegenzuzeichnen und regeln die kostenlos zur Verfügung gestellten Werbeflächen bzw. Werbemöglichkeiten auf/bei städtischen Sportanlagen, die seitens des Sportamtes verwaltet werden. Somit ist eine einheitliche Gestaltung von Werbebannern auf Innsbrucker Sportanlagen gewährleistet. An den Sportplätzen Fenner, Wiesengasse, Wilten West/Besele, Hötting West, Reichenau, Sieglanger sowie den mobilen Kunsteislaufplätzen Sparkassenplatz, Igls, O-Dorf und Hötting West können vorrangig stationäre Werbetafeln nach Abstimmung und Freigabe des Sportamts angebracht werden. Diese Richtlinien werden mit 01. Januar 2015 angewendet.

 

Flutlichtregelung für städtische Sportplatzanlagen in Innsbruck

Der Stadtsenat votierte einstimmig für die vom Sportamt vorgelegte Betriebszeitenregelung für Flutlichtanlagen der städtischen Sportplatzanlagen, die von der Magistratsabteilung V – Sport verwaltet werden. Diese Regelung gilt vorerst für eine Testphase für die Spielsaisonen 2015/16 sowie 2016/17. Dies gilt ebenso für die vorgelegten Richtlinien „Allgemeine Bedingungen für die Flutlichtbenutzung auf Sportplatzanlagen der Stadt Innsbruck für Trainingszwecke / Abendspiele von Montag bis Freitag“. „Wir haben mit diesem Beschluss eine sehr gut durchdachte Regelung für das gesamte Innsbrucker Stadtgebiet vorliegen. Der Plan zeigt auf, dass nicht jeder Verein das Flutlicht an- und ausschalten kann, wie es ihm beliebt. Damit werden die AnrainerInnen künftig bessergestellt“, verdeutlicht Vizebürgermeister Christoph Kaufmann.

Im Frühjahr 2017 sind dem Stadtsenat – nach allfälligen notwendigen Ergänzungen bzw. Änderungen – die endgültige Flutlicht-/Betriebszeitenregelung sowie die Richtlinien zur Flutlichtbenutzung nochmals vorzulegen. Erst im Anschluss daran soll die Sportplatzordnung diesbezüglich (mit Gemeinderatsbeschluss) ergänzt werden.

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