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Themen des Stadtsenats vom 17. Dezember 2014

 

ARGE-Brückenschlag

Die Arbeitsgemeinschaft Brückenschlag (ARGE-Brückenschlag), die sich aus drei Seilbahnunternehmen, zwei Tourismusverbänden und elf Gemeinden zusammensetzt, bemüht sich seit nunmehr vier Jahren um die skitechnische Verbindung des Tiroler Zentralraums mit dem Stubaital.

Kernstück des sogenannten Brückenschlags ist eine 3-S-Bahn vom Hoadl in der Axamer Lizum zum Kreuzjoch im Skigebiet Schlick 2000. Bislang wurde eine Vielzahl von Studien zum Projekt erstellt und an einer Herstellung der rechtlichen Rahmenbedingungen für das Projekt gearbeitet. Alle beteiligten Partner der ARGE-Brückenschlag streben zudem ein übergeordnetes Konzept zur infrastrukturellen und touristischen Weiterentwicklung des Tiroler Zentralraumes an.

Mit Schreiben vom 03.12.2014 lädt die ARGE-Brückenschlag die Stadt Innsbruck ein, in die Arbeitsgemeinschaft beizutreten und einen Vertreter/eine Vertreterin zu den Abstimmungssitzungen und Planungsbesprechungen zu entsenden. Der Stadtsenat votierte mehrheitlich für einen Beitritt der Tiroler Landeshauptstadt zur ARGE-Brückenschlag und entsendet als Vertreterin der Stadt Innsbruck Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

 

Initiative „Innsbruck spricht auf Augenhöhe“

Im Februar 2013 startete die Initiative „Innsbruck spricht auf Augenhöhe“. Ihr erstes Ziel war es, Richtlinien zu erarbeiten, welche die Kommunikation im Stadtmagistrat einfach, klar und verständlich machen. Zur Unterstützung der Arbeit am PC wurde eine befristete Lizenz der Software „TextLab“ erworben, die MitarbeiterInnen als wertvolle Hilfe auf dem Weg zu einer verständlicheren Schreibweise dient.

Um die Initiative „Innsbruck spricht auf Augenhöhe“ weiter zu fördern, beschloss der Stadtsenat einstimmig, das Softwareprodukt „TextLab“ dauerhaft als Inhouse-Lösung auf den PC-Arbeitsplätzen des Stadtmagistrates anzubieten. Die hierfür notwendige Lizenz erwirbt die Stadt Innsbruck durch Entrichtung der zweiten Kaufpreisrate in Höhe von € 37.500,--.

 

Innsbrucker Ferienzug: Programm Semester- und Osterferien

Seit 1988 wird der Innsbrucker Ferienzug vom Referat Kinder- und Jugendförderung in Zusammenarbeit mit privaten Organisationen und Vereinen organisiert und bietet Kindern und Jugendlichen von 4-14 Jahren in den Ferien ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Nun liegen die neuen Programmhefte für die Semester- und Osterferien vor. In beiden Ferienzeiträumen werden jeweils 69 Veranstaltungstermine angeboten, darunter auch Ganztagesveranstaltungen. Als neue Programmpunkte wurden u.a. Ausflüge zu den Krimmler Wasserfällen, ein Besuch in der Therme Erding, ein Skateboard-Workshop und vieles mehr vorgestellt.

Der Stadtsenat befasste sich in seiner Sitzung mit den vorliegenden beiden Programmen und genehmigte diese einstimmig.

 

Dreharbeiten bei Eheschließung

Die Stadt Innsbruck gibt mit ihrem alpin-urbanen Charme eine ideale Kulisse ab und war bereits des Öfteren Schauplatz für Dreharbeiten aus aller Welt. Dieses Mal geht es um eine Eheschließung: So hat sich ein Innsbrucker Brautpaar an das Standesamt gewandt mit der Bitte, den ITV Studios für ihre Trauung am 05. Mai 2015 im Goldenen Dachl eine Drehgenehmigung für die Fernsehsendung „Vier Hochzeiten und eine Traumreise“ zu erteilen.

Der Stadtsenat beschloss in seiner Sitzung einstimmig, dem Ersuchen des Brautpaares um Dreherlaubnis zuzustimmen und die Motivnutzungsvereinbarung zwischen den ITV Studios Germany GmbH und der Stadt Innsbruck abzuschließen.

 

Höttinger Mullergruppe

Der Verein „Höttinger Mullergruppe“ organisiert am 17.01.2015 erstmals den Höttinger Brauchtumsumzug, anschließend ist eine Abschlussveranstaltung am Parkplatz des Vereinsheimes Hötting geplant.

Der Verein „Höttinger Mullergruppe“ beantragte für die Dauer der Musikbeschallung eine Ausnahmeregelung bis 01:00 Uhr beim Stadtsenat. Dieser genehmigte die Veranstaltung einstimmig. (KS)

 

 

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