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Kreatives Potenzial in Innsbruck wird gefördert: Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer gratulierte gemeinsam mit Kulturamtsleiterin Maria-Luise Mayr (2. v. r.) und Denise Teutsch-Zumtobel (r.; Abteilung Kultur) den diesjährigen ausgezeichneten PreisträgerInnen der stadt_potenziale.
Kreatives Potenzial in Innsbruck wird gefördert: Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer gratulierte gemeinsam mit Kulturamtsleiterin Maria-Luise Mayr (2. v. r.) und Denise Teutsch-Zumtobel (r.; Abteilung Kultur) den diesjährigen ausgezeichneten PreisträgerInnen der stadt_potenziale.

Innsbruck inspiriert: stadt_potenziale 2018

Gesamtdotierung wird auf elf Projekte aufgeteilt

Die Stadt Innsbruck fördert mit der Kunst- und Kulturinnovationsförderung „stadt_potenziale“ jährlich Projekte aus der freien Innsbrucker Kulturszene, die innovativ und qualitätsvoll wichtige Aspekte und Fragen des heutigen städtischen Lebens bearbeiten. Für das Jahr 2018 werden für die „stadt_potenziale“ insgesamt 70.000 Euro als Gesamtpreis verliehen. Am 07. Februar wählte eine unabhängige Jury aus 31 Einreichungen insgesamt elf Projekte aus, die sich die Gesamtdotierung teilen.

„Unsere Stadt inspiriert Künstlerinnen und Künstler immer wieder zu neuen Einfällen, die sich künstlerisch umsetzen lassen. Ich freue mich über die Vielzahl an Einreichungen und danke Ihnen sehr für Ihre kreativen Ideen“, gratulierte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer den PreisträgerInnen: „Ganz besonders schätze ich dabei immer Ihre unterschiedlichen, auch gesellschaftskritischen Blickwinkel und Herangehensweisen, die Innsbruck insgesamt als lebendigen Kultur- und Lebensraum in all seinen Facetten darstellen.“

Künstlerische Ideen gefördert
Die unabhängige, jährlich wechselnde und überregional besetzte Fachjury setzte sich heuer aus Petja Dimitrova (Bildende Künstlerin), Michaela Senn (Schauspielerin, Regisseurin) und Stefan Bidner (Kurator, Musiker) zusammen und wurde von der „baettlegroup for art“ ausgewählt. Gefördert werden heuer elf Projekte aus den Sparten Musik, Medien, Theater, Performance und Fotografie.

Diese Projekte werden im Laufe der kommenden zwei Jahre in Innsbruck umgesetzt:

  • Literaturclub Cognac & Biskotten: „Wunder?“

  • Kunstverein Sabotage: „FAR a DAY“

  • Hans-Jürgen Poetz: „3.5.1945“

  • Andreas Stecher: „Für HXw (gr. Echo)“

  • Spielraum für alle: „Experimentierflächen als Stadtpotenzial“

  • Kulturverein Contrapunkt: „Reclaim your club!“

  • Soliarts: Dokumentation „Auf den Straßen Innsbrucks“

  • Nicole Weniger: „vulkano“

  • Carolin Vonbank und Emad Husso: „Warten¹Warten“

  • aut.architektur und tirol: „Der Frachtenbahnhof als städtisches Potenzial“

  • Daniel Jarosch, Stephan Pirker, Kata Hinterlechner: „Herz aus Stein“

Das Konzept der stadt_potenziale
Die Förderung richtet sich an Kunst- und Kulturschaffende der freien Szene und ist speziell auf zeitgenössische Arbeiten ausgerichtet. Es werden Projekte gefördert, die sich mit dem Thema Stadt im Allgemeinen und mit Innsbruck im Besonderen beschäftigen. Eine unabhängige, jährlich wechselnde Fachjury entscheidet in einer öffentlich zugänglichen Jurysitzung über die Auswahl der Projekte. Weitere Informationen und alle Siegerprojekte im Detail unter www.innsbruck.gv.at (Bildung/Kultur > Preise/Stipendien > stadt_potenziale).