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Stadt Innsbruck dankte SeniorenstubenleiterInnen

Vizebürgermeister Kaufmann würdigte ehrenamtliches Engagement
Einmal jährlich lädt das städtische Referat für Frauenförderung, Familie und Senioren die LeiterInnen der 40 Innsbrucker Seniorenstuben ein, um ihnen für ihr ehrenamtliches Engagement zu danken. Seniorenreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann begrüßte am 20. Februar gemeinsam mit Mag.a Uschi Klee (Referentin Frauenförderung, Familie und Senioren) und ihrer Mitarbeiterin Slavica Rajic die Gäste im Wohnheim Tivoli.

„Schön, dass wir die Chance haben, uns persönlich kennen zu lernen“, so der Vizebürgermeister: „Mir ist es wichtig, Ihnen im Namen der Stadt Innsbruck für Ihre wertvolle Arbeit und Ihr großes Engagement Danke zu sagen. Wenn man Einblick in Ihre Arbeit gewinnt, erfährt man, was Ehrenamt wirklich bedeutet.“

Vizebürgermeister Kaufmann kündigte an, die einzelnen Seniorenstuben in den nächsten Monaten besuchen zu wollen, um sich über etwaige Bedürfnisse und Anliegen näher zu informieren und lud die SeniorenstubenleiterInnen als Dank zu einer Führung durch das Tirol Panorama ein.

Mag.a Klee informierte über die Tätigkeiten der Stadt für die Innsbrucker SeniorInnen im heurigen Jahr: Im April werden wieder die Gesundheitstage in den RathausGalerien stattfinden. Der Erholungsurlaub für SeniorInnen in Westendorf wird wieder von Juni bis September angeboten, ebenfalls im September finden die beliebten Aktionstage „Innsbrucks Berge für Innsbrucks SeniorInnen“ statt. Im Oktober werden alle 70-Jährigen zur traditionellen „Eine Stadt sagt Danke“-Feier geladen und im November lohnt sich ein Besuch bei der SENAktiv, Westösterreichs größter Seniorenmesse.

Netzwerk der Ehrenamtlichen Besuchsdienste
Im Rahmen des Informations- und Vernetzungstreffens, das auch als Erfahrungsaustausch dient, informierte zudem Dekanatsassistent Mag. Bernhard Franz über das Netzwerk der Ehrenamtlichen Besuchsdienste in Innsbruck, das er initiiert hat und koordiniert. Hier sind Organisationen, wie beispielsweise die Klinikseelsorge, die Nachbarschaftshilfe, die ISD, die evangelische Altenheimseelsorge oder das Jugendrotkreuz Tirol zusammengefasst.

Nach dem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen, hatten die SeniorenstubenleiterInnen die Möglichkeit, das Wohnheim bei einer Führung kennenzulernen.

40 Innsbrucker Seniorenstuben
Die Seniorenstuben entspringen der Eigeninitiative engagierter MitbürgerInnen, die ehrenamtlich arbeiten. Ziel ist die Gemeinschaftsbildung und die gemeinsame Freizeitgestaltung in den verschiedenen Stadtteilen – immerhin sind 25 Prozent der Innsbrucker Bevölkerung über 60 Jahre alt. Die Aktivitäten bei den Treffen, die in der Regel einmal in der Woche organisiert werden, sind breit gefächert und für die TeilnehmerInnen meistens kostenlos. Die Stadt Innsbruck arbeitet mit den Seniorenstuben zusammen und subventioniert sie.
21. Februar 2013