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Stadt hat bei Wohnungen nur Vergabemöglichkeit

Stellungnahme von Vizebürgermeister Kaufmann
„Die Stadt Innsbruck nimmt ihre Verantwortung in der Wohnungsfrage sehr wohl war“, so Innsbrucks Wohnungsreferent Christoph Kaufmann, der damit auf einen Medienbericht betreffend eines Wasserschadens in einer Wohnung reagiert. „Im aktuellen Fall handelt es sich aber um keine städtische Wohnung, sondern um eine Wohnung der Baugenossenschaft Frieden Tirol.“

Im Anlassfall eines Ehepaares wurde vom städtischen Wohnungsservice aufgrund der gesundheitlichen Gefährdung sofort und unbürokratisch ein Wohnungstausch angeboten. Generell ist bei einem Wasserschaden und Ähnlichem aber die Hausverwaltung - im diesem Fall die Baugenossenschaft Frieden Tirol - und nicht die Stadt Innsbruck gefordert. Bei Problemen mit „Gefahr in Verzug“ ist man vonseiten des städtischen Wohnungsservice immer bemüht, eine gemeinsame Lösung zu finden. Insgesamt arbeitet die Stadt Innsbruck mit sieben Hausverwaltungen im besten Einvernehmen zusammen und hat die Vergabemöglichkeit für insgesamt 16.000 Wohnungen.
20. Februar 2013