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Beim Spatenstich für den neuen Spielplatz trotzten Amtsvorstand Thomas Klingler (Grünanlagen), Vorstand Simon Grießenböck (Kinderfreunde), Barbara Bloch, Stefan Plenk (Berger & Brunner BaugmbH), Peter Brandsma (Grünanlagen – Planung und Bau), Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Stadtrat Gerhard Fritz und Obmann Hanns-Christoph Nägerl (Verein Baukultur & Lebensraum Hungerburg; v. l.) dem Regenwetter.
Beim Spatenstich für den neuen Spielplatz trotzten Amtsvorstand Thomas Klingler (Grünanlagen), Vorstand Simon Grießenböck (Kinderfreunde), Barbara Bloch, Stefan Plenk (Berger & Brunner BaugmbH), Peter Brandsma (Grünanlagen – Planung und Bau), Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Stadtrat Gerhard Fritz und Obmann Hanns-Christoph Nägerl (Verein Baukultur & Lebensraum Hungerburg; v. l.) dem Regenwetter.

Baustart für neuen Spielplatz auf der Hungerburg

Spatenstich für Spielplatz mit bester Aufenhaltsqualität

Der Stadtteil Hungerburg ist in den vergangenen Jahren unter anderem aufgrund der hohen Lebensqualität stark gewachsen. Besonders der Wunsch nach einem zentral gelegenen Kinderspielplatz lag den Hungerburg-BewohnerInnen am Herzen, wie Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer bestätigt: „Es fanden im Vorfeld mehrere konstruktive Gespräche, unter anderem mit Barbara Bloch, welche eine Kindergruppe betreut, statt. Auch beim Stadtteiltag auf der Hungerburg war ein neuer Spielplatz ein Wunsch der BesucherInnen. Ich freue mich, dass wir nun schon mit der Errichtung des Spielplatzes beginnen können und bedanke mich für die Initiative sowie die gute Zusammenarbeit.“ Stadtrat Mag. Gerhard Fritz erläutert: „Im Bereich östlich des bestehenden Ballspielplatzes entsteht eine 170 Quadratmeter große Spielfläche. Das städtische Grünanlagenamt konzipierte diese unter den schönen Bestandsbäumen nach den speziellen Wünschen der Kinder, die zu einem Workshop eingeladen wurden.“

Neuer Spielplatz mit bester Aufenthaltsqualität

Auf dem Areal der Kinderfreunde, Gramartstraße/Höhe Seehof, besteht seit dem Jahr 2007 eine rund 350 Quadratmeter große Asphaltfläche, die von den Kindern des Stadtteiles Hungerburg, aber auch von Ausflüglern als Spielfläche für Ballspiele, Skateborden, Rollerskaten und Radfahren genutzt wird.

Der nunmehr geplante Spielplatz weist eine Größe von rund 170 Quadratmetern auf und grenzt östlich an den bestehenden Ballspielplatz, wo ein naturnaher und funktionaler Spielbereich geschaffen wird.

Der neue Spiel- und Bewegungsbereich unter den Bestandsbäumen bekommt durch das Kronendach einen natürlichen Sonnenschutz. Mit geringfügigen Geländemodellierungen und durch die Vorteile der vorhandenen topografischen Gegebenheiten wird ein Plateau errichtet, das als großer Sandspielbereich installiert wird. Dies dient gleichzeitig als Fallschutz für die neue Doppelschaukel sowie das Karussell. Die nördlich angrenzende Böschung zur Gramartstraße wird mit einer breiten Hangrutsche ausgestattet. Erreichen kann man den Einstieg über Hangstufen. Für die Aufenthaltsqualität werden in die Böschung Sitzstufen aus Granitsteinen eingebaut. Auf städtischen Spielplätzen sind Trinkbrunnen zum Standard geworden, weshalb auch am neuen Spielplatz Hungerburg einer installiert wird.

Rund 80.000 Euro Gesamtkosten sind für den Kinderspielplatz veranschlagt, der noch heuer im Herbst fertiggestellt wird. (VL)

Vorstand Simon Grießenböck (Kinderfreunde), Obmann Hanns-Christoph Nägerl (Verein Baukultur & Lebensraum Hungerburg), Stadtrat Gerhard Fritz, Amtsvorstand Thomas Klingler (Grünanlagen), Peter Brandsma (Grünanlagen – Planung und Bau), Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Stefan Plenk (Berger & Brunner BaugmbH) und Barbara Bloch (v. l.) nahmen den Plan des neuen Spielplatzes auf der Hungerburg gemeinsam unter die Lupe.
Vorstand Simon Grießenböck (Kinderfreunde), Obmann Hanns-Christoph Nägerl (Verein Baukultur & Lebensraum Hungerburg), Stadtrat Gerhard Fritz, Amtsvorstand Thomas Klingler (Grünanlagen), Peter Brandsma (Grünanlagen – Planung und Bau), Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Stefan Plenk (Berger & Brunner BaugmbH) und Barbara Bloch (v. l.) nahmen den Plan des neuen Spielplatzes auf der Hungerburg gemeinsam unter die Lupe.