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Spatenstich für Spielplatz in der Dr.-Stumpf-Straße

Erholungs- und Bewegungsmöglichkeiten für rasch wachsenden Stadtteil.
Der Westen von Innsbruck wächst. Durch zunehmende Verbauung im westlichen Bereich des Stadtteiles Höttinger Au nehmen die Erholungs- und Bewegungsmöglichkeiten vor allem für Kinder und Jugendliche ab. Die Stadt Innsbruck hat darauf reagiert und errichtet eine öffentlich zugängliche Spiel- und Erholungsfläche in der Dr.-Stumpf-Straße. Vizebürgermeister Franz X. Gruber nahm am 15. Oktober den Spatenstich vor.

„Es war der ausdrückliche Wunsch der BürgerInnen, dass hier eine öffentlich nutzbare Erholungsfläche entsteht“, erklärte Gruber. „Dieses Projekt ist sehr wichtig für den Stadtteil, da es zu seiner Belebung beitragen wird. Wir haben von Anfang an über Bürgerversammlungen und Diskussionsrunden die Bevölkerung vor Ort eingebunden und so die Notwendigkeiten und Wünsche erörtert.“ Im Zuge dieser Gespräche seien nicht nur die Ausstattung des Spielplatzes selbst zur Diskussion gestanden, sondern auch wichtige infrastrukturelle Themen wie die angrenzende Verkehrssituation oder die Gestaltung der Grünanlagen, so Gruber.

„Das Projekt wird am 28. 4. 2011 inklusive sämtlicher Begrünungen abgeschlossen sein“, bestätigte Karl Gstrein, Referent für Grünanlagen - Planung und Bau. „Die zu gestaltende Fläche beträgt rund 1.300 Quadratmeter, die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf rund 195.000 Euro.“

Im Mittelpunkt der neu zu errichtenden Fläche, die etwa 200 Meter westlich der Kreuzung Dr.-Stumpf-Straße/Exlgasse liegt, wird ein Brunnenplatz stehen. Eine großzügige Rasenfläche wird zum Entspannen einladen. Der Spielbereich selbst beinhaltet verschiedenste Spiel-, Koordinations- und Bewegungsmöglichkeiten, wie etwa ein Trampolin, einen „Gurtsteg“ oder Kletterkombinationen für etwas ältere Kinder. Klassiker wie Sandkasten, Karussell, Rutsche und Schaukel dürfen natürlich nicht fehlen. Ein besonders unterhaltsames Highlight werden Rufsäulen sein, mit denen die Kinder von der Spielecke aus mit ihren Eltern auf der anderen Seite des Brunnenplatzes kommunizieren können.
18. Oktober 2010