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Sommerliche Unterstützung

Ferialkräfte begrüßt
Insgesamt 154 Ferialkräfte nützen die heurigen Sommermonate, um im Stadtmagistrat Innsbruck und dessen Tochtergesellschaften Berufserfahrung zu sammeln und ihr Taschengeld aufzubessern. 67 Jugendliche werden bei der IKB (Innsbrucker Kommunalbetrieben AG), elf bei den ISD (Innsbrucker Soziale Dienste GmbH) und neun bei der IIG (Innsbrucker Immobilien Gesellschaft) tätig sein. Allein im Stadtmagistrat Innsbruck werden 67 Jugendliche als Ferialkräfte Arbeitsluft schnuppern und neue Erfahrungen sammeln.

Am 1. Juli begrüßte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer gemeinsam mit Mag. Ferdinand Neu (Amtsvorstand Personalwesen) die fleißigen MitarbeiterInnen im Foyer des Plenarsaales. Damit die Ferialkräfte in Innsbruck auch immer den richtigen Weg finden, gab es als Willkommensgeschenk eine Tasche mit integriertem Stadtplan.

„Seit einigen Jahren bietet die Stadt Innsbruck jungen Menschen verstärkt die Möglichkeit, Arbeitserfahrung zu sammeln und auf sinnvolle Art und Weise zu entdecken, wie die Arbeit im Stadtmagistrat funktioniert“, erklärte Amtsvorstand Mag. Neu. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer betonte, dass die Ferialkräfte in den kommenden Wochen sicher viel für das Leben lernen und mitnehmen können. Sie freute sich über das Zusammentreffen der jungen, interessierten Menschen, die „bei diesem Treffen sehen, dass sie keine Einzelkämpferinnen und Einzelkämpfer sind, sondern eine konstruktive Zusammenarbeit im Vordergrund steht“.

Ein abwechslungsreiches Arbeitsfeld
Mit rund 1.400 MitarbeiterInnen ist die Stadt Innsbruck einer der größten regionalen Arbeitgeber und bietet Jugendlichen in den Sommermonaten Jahr für Jahr die Gelegenheit, die vielfältigen Tätigkeitsfelder im Stadtmagistrat und den städtischen Einrichtungen kennzulernen. Auch heuer werden die Ferialkräfte wieder in den verschiedensten Ämtern und Einrichtungen tätig sein – von den städtischen Kindergärten und Schülerhorten, dem Ferienzug, der Musikschule, dem Sportamt, der Stadtbücherei, dem Standesamt bis hin zum Amt für Grünanlagen oder der Bau- und Feuerpolizei.
01. Juli 2013