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SkaterInnen können am Tivoli nun länger trainieren

Neue längere Öffnungszeiten für den Skateplatz beim Jugendzentrum Tivoli
Als wahre Bereicherung und gut angenommenes Angebot entpuppt sich der neue Skateplatz beim Jugendzentrum Tivoli. An Wochenenden besuchen bis zu 80 SkaterInnen den Platz, auch unter der Woche zählt die Einrichtung rund 50 NutzerInnen am Tag. Die Jugendlichen können hier frei ihrem Sport nachgehen und zwar jetzt auch zu verlängerten Öffnungszeiten. Ab sofort ist der Skateplatz täglich von 10 bis 21 Uhr geöffnet. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann brachte das Schild mit den neuen Öffnungszeiten gemeinsam mit Gemeinderat Harald Schuster, Obmann des Vereins Jugendhilfe, an.

Bisher war der Platz nur an den Öffnungszeiten des Jugendzentrums Tivoli von 14 bis 21 Uhr zugänglich. Die neuen ganztägigen Öffnungszeiten wurden aufgrund der großen Nachfrage von Seiten sportbegeisterter Jugendlicher eingeführt.

Der Skateplatz grenzt im Osten direkt an das im April 2008 eröffnete Jugendzentrum, ist 900 m² groß und so konzipiert, dass vom Anfänger bis zum Profi jede/r SkaterIn darauf trainieren kann. Darüber hinaus ist die Anlage ein zusätzlicher Freiraum ohne Konsumationspflicht für die Innsbrucker Jugendlichen.

Jugendzentrum Tivoli erfreut sich großer Beliebtheit
Nicht nur der Skateplatz, sondern auch das Jugendzentrum Tivoli wird von den Teenagern der Stadt sehr gern frequentiert. Mit seiner Lage im Schnittpunkt der Stadtteile Amras, Wilten, Pradl und Neu-Pradl hat esTivoli ein großes Einzugsgebiet. An Wochentagen besuchen durchschnittlich 70 Jugendliche das Jugendzentrum, an den Wochenenden kommen sogar über 100.

„Das Zentrum deckt den Bedarf in diesem Stadtteil bestens ab und ist ein funktionierendes Netzwerk für die Innsbrucker Jugendlichen“, betont Vizebürgermeister Christoph Kaufmann. Auch die Leiterin des Amtes für Kinder- und Jugendbetreuung Mag.a Brigitte Berchtold ist vom großen Wert dieser städtischen Einrichtung überzeugt: „65.000 Jugendliche besuchen die städtischen Jugendzentren. Das ist ein Zeichen, dass Innsbruck eine sehr jugendfreundliche Stadt ist.“
25. Juli 2011