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„Sie alle sind Visitenkarten der Stadt Innsbruck“

Der Stadtmagistrat verlieh Dekrete und begrüßte neue MitarbeiterInnen
Feierlich ging es am 25. November im Rathaus zu: Über 100 städtischen Bediensteten wurde für ihre berufliche Tätigkeit gedankt und 81 neue MitarbeiterInnen wurden herzlich willkommen geheißen. Personalreferentin Bürgermeisterin Mag.ª Christine Oppitz-Plörer, Magistratsdirektor Dr. Bernhard Holas, der Leiter des Personalwesens Mag. Ferdinand Neu und der Obmann der Personalvertretung Christof Peintner luden zum gemeinsamen Fest in den Plenarsaal.

Dekretverleihung im festlichen Rahmen
„Es ist mittlerweile zu einer liebgewonnenen Tradition geworden, dass die Stadt Innsbruck zweimal im Jahr verdiente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen einer Feier ehrt“, waren sich Bürgermeisterin Oppitz-Plörer, Magistratsdirektor Holas, Personalamtsleiter Neu sowie Personalvertretungsobmann Peintner bei der Dekretverleihung einig.

Beförderungen, Überstellungen, Bestellungen, 25- bzw. 40-jährigen Dienstjubiläen, Pensionierungen sowie die Verleihung von zwei Berufstiteln wurden gemeinsam begangen. Umrahmt wurden die Festlichkeiten von einer Bläsergruppe der Musikschule Innsbruck unter der Leitung des Musikschuldirektors MMag. Dr. Wolfram Rosenberger.

„Sie alle haben letzte Woche ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt bekommen“, sprach die Bürgermeisterin den positiven Bericht der Kontrollabteilung über die Gebarung und Jahresrechnung 2012 an: „Dieses Ergebnis zeigt das, was an den verschiedenen Stellen das ganze Jahr über geleistet wurde. Ihr täglicher Einsatz ist das Aushängeschild, an dem wir gemessen werden. Sie alle sind die Visitenkarte der Stadt Innsbruck.“

Personalchef Neu betonte in seiner Ansprache, den Facettenreichtum der Aufgabenbereiche: „Die Stadt Innsbruck ist Arbeitgeber für derzeit über 1.500 Bedienstete. Die diesjährige Mitarbeiterbefragung ergab, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stolz sind auf ihren Dienstgeber und gerne hier tätig sind.“ Es gäbe natürlich auch Punkte, die verbessert werden können: „Wir nehmen jede Anregung ernst und arbeiten intensiv an der Umsetzung.“ Schließlich können „nur zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter qualitätsorientiert Herausforderungen bewältigen“, waren sich alle Redner einig. Auch die Bürgermeisterin versicherte: „Es ist unser Ziel, Sie in Ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen, wenn wir etwas verbessern können, werden wir dies auch tun. Wir alle sind stolz auf Sie.“

Magistratsdirektor Holas erklärte, dass eine solche feierliche Veranstaltung „ein Signal der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, sei.

Herzlich Willkommen im Stadtmagistrat
16 Männer und 65 Frauen traten in den vergangenen Monaten ihren Dienst im Rathaus bzw. in den unterschiedlichsten Außenstellen der Stadtverwaltung an: Von der Jugendwohlfahrt, dem Wohnungsservice, der Bau- und Feuerpolizei bis hin zur Musikschule oder den Kinderbetreuungseinrichtungen. Passend zu den winterlichen Temperaturen wurden die „Neuen“ seitens der Stadt mit Mützen willkommen geheißen.

„Die Ausrichtung dieser gemeinsame Willkommensveranstaltung ist uns ein besonderes Anliegen“, so Mag. Ferdinand Neu: „Es ist uns eine große Freude, Sie alle heute hier begrüßen zu dürfen.“ Auch die Bürgermeisterin hob die Bedeutung der Veranstaltung hervor, die die Vielfalt der städtischen MitarbeiterInnenschaft sichtbar mache: „Sie sind Teil eines großen Ganzen“, erklärte sie den Anwesenden. „Die Stadt Innsbruck ist eine Dienstleistungs- und Serviceeinrichtung – unsere Aufgabe ist es, für andere da zu sein“, fuhr sie fort und wünschte den neuen KollegInnen einen guten Start sowie viel Erfolg und Freude bei ihrer beruflichen Karriere im Stadtmagistrat.

Dr. Bernhard Holas erzählte, dass sich für ihn mit der Veranstaltung für neue MitarbeiterInnen ein Kreis schließe, habe er doch bereits am Vormittag viele engagierte Bedienstete geehrt und in den verdienten Ruhestand verabschiedet. „Sie liebe KollegInnen stehen heute am Beginn Ihrer Laufbahn“, so der Magistratsdirektor weiter. Zudem hob er die zentrale Bedeutung der BügerInnen- wie MitarbeiterInnenorientierung des Stadtmagistrats hervor: „Dies haben wir erst in letzter Zeit mit der MitarbeiterInnenbefragung unter Beweis gestellt.“ Im Zuge dessen verwies er auch auf die Tatsache, dass die Befragungsergebnisse nun aufgearbeitet wurden und in einer eigenen MitarbeiterInnenzeitung präsentiert werden.
26. November 2013