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Sagen Einbrechern gemeinsam den Kampf an (v.l.): Stadtpolizeikommandant Martin Kirchler, Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und WK-Präsident Jürgen Bodenseer
Sagen Einbrechern gemeinsam den Kampf an (v.l.): Stadtpolizeikommandant Martin Kirchler, Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und WK-Präsident Jürgen Bodenseer

„Schlechte Geschäfte für Einbrecher“

Projektstart in Innsbruck

In Innsbruck sind Gewerbeobjekte - von der Trafik bis zum Juwelier, vom Dienstleistungsbetrieb bis zum Gastronomiebetrieb – immer öfter das Ziel von Einbrechern. Dabei wird es den Kriminellen oft zu leicht gemacht, weil beispielsweise Türen und Fester fast durchwegs schlecht gesichert sind.

 

Um aufzuzeigen, wie Unternehmen sich schützen können, haben das Stadtpolizeikommando Innsbruck, die Stadt Innsbruck und die Bezirksstelle Innsbruck Stadt der Wirtschaftskammer Tirol nun die Initiative „Schlechte Geschäfte für Einbrecher“ ins Leben gerufen, die gestern mit einer Auftaktveranstaltung in der WK Tirol gestartet ist. Im Rahmen des Projektes führen eigene Fachberater des Stadtpolizeikommandos Innsbruck auf Wunsch kostenlose Beratungen in Geschäften bzw. Lokalen in den hauptbetroffenen Stadtteilen durch. Zusätzlich werden Sicherheitsschecks verlost und Rabattierungen von Partnerbetrieben angeboten.

 

Nähere Informationen zu „Schlechte Geschäfte für Einbrecher“ finden Sie im Projekt-Folder hier zum Download.