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SeniorInnen-Ticket Tirol ein Erfolg

Berits 10.000 Tickets wurden tirolweit verkauft
Das neu eingeführte SeniorInnen-Ticket Tirol hat sich bereits kurz nach der Einführung im Jänner 2013 als Hit erwiesen. Schon über 10.000 wurden tirolweit verkauft, fast 6000 davon in Innsbruck. Dies stellten in einer Kurzbilanz die Innsbrucker Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider, Innsbrucker Soziale Dienste-(ISD)-Geschäftsführer Hubert Innerebner, Klimabündnis-Geschäftsführerin Anna Schwerzler und IVB-Geschäftsführer Martin Baltes in Innsbruck fest.

Ab 60 mobil mit dem Jahres-Ticket

SeniorInnen ab 60 Jahren sind mit dem Jahres-Ticket mobil auf allen Linien des Verkehrsverbundes Tirol inklusive Innsbruck. Das Jahres-Ticket für SeniorInnen ab 60 Jahren ist um € 240 in den Kundencentern von IVB, VVT, ÖBB und Postbus erhältlich und seit 1. Februar 2013 gültig. Das Ticket berechtigt zu Fahrten mit allen Linien des Verkehrsverbundes Tirol und den Linien der IVB in Innsbruck. SeniorInnen ab 75 Jahren erhalten das Jahres-Ticket bereits um € 120.

Oppitz-Plörer: Mehr Lebensqualität

Bürgermeisterin Oppitz-Plörer betont, dass mit diesem neuen Angebot die Lebensqualität der älteren Innsbruckerinnen und Innsbrucker weiter zunehme. Zitat Oppitz: „Mit dem SeniorInnen-Ticket Tirol können wir die Menschen gegen Ende ihres Arbeitslebens abholen und für die Öffis interessieren. Beinahe unbeschränkte Mobilität zu moderaten Preisen und einem einfachen System - das hat bisher gefehlt.“

Die inzwischen intensive Diskussion über diverse Ticket-Varianten in Tirol begrüßen Oppitz-Plörer und Baltes. All diese Vorschläge würden aufzeigen, wie wichtig den Menschen nachhaltige Mobilität mit Bus und Tram sei. Daher sollte jeder Beitrag auf seine Machbarkeit hin überprüft werden und darauf, ob er finanzierbar ist und in ein Gesamtkonzept passt.


Pitscheider: Ohne Auto in die Landeshauptstadt

Für Vizebürgermeisterin Pitscheider ist das SeniorInnen-Ticket eine attraktive Lösung: „Leute ab 60 sind heutzutage noch sehr aktiv. Da ist es ideal, unkompliziert Ausflüge zwischen Brenner und Kitzbühel unternehmen zu können. Für Innsbruck ist es auch interessant, wenn SeniorInnen aus ganz Tirol zu uns in die Landeshauptstadt kommen können, und das ganz ohne Auto.“

Baltes: Bereits 10.335 Tickets verkauft

IVB-Geschäftsführer Baltes untermauert die sehr gute Annahme des SeniorInnen-Tickets mit Zahlen: „Bereits in den ersten Wochen konnten wir im IVB-Kundencenter 5605 Tirol Tickets verkaufen. Die Bilanz nach einem Monat ist mit insgesamt 10.335 Tickets – davon 5.762 mit Wohnort in Innsbruck - beeindruckend.“

Innerebner: ISD legt Ticket-Anträge auf

Namens des ISD unterstreicht Innerebner den Zugewinn an Lebensqualität für die ältere Generation. Deshalb will der ISD im Rahmen der SeniorInnen-Beratung für das neue Ticket und diese Zielgruppe werben. Weiters legt der ISD Ticket-Anträge in allen ISD-Einrichtungen auf und steht in seinen Räumlichkeiten mit Workshops beratend zur Verfügung.

Schwerzler: Ticket-Workshops mit Klimabündnis

Das SeniorInnenticket ist laut Schwerzler ein wichtiger Baustein für eine Veränderung hin zu einem klimafreundlicheren Verkehrsverhalten auch der älteren Generation: „Uns ist es ein Anliegen, die Innsbrucker SeniorInnen in unseren Workshops mit dem neuen Ticket vertraut zu machen und wichtige Tipps und Infos zum öffentlichen Verkehr zu geben. 2012 haben über 200 Personen an den Workshops teilgenommen.“
04. März 2013