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Die LeiterInnen der Seniorenstuben trafen sich im Wohnheim Pradl zum Austausch. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (vorne r.) und Referatsleiterin Uschi Klee (Frauen und Generationen, 2. Reihe, l.) nutzten die Gelegenheit, um ihren Dank für das ehrenamtlichen Engagement auszusprechen.
Die LeiterInnen der Seniorenstuben trafen sich im Wohnheim Pradl zum Austausch. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (vorne r.) und Referatsleiterin Uschi Klee (Frauen und Generationen, 2. Reihe, l.) nutzten die Gelegenheit, um ihren Dank für das ehrenamtlichen Engagement auszusprechen.

Dank für großes Engagement

Jährliches Treffen der LeiterInnen der Seniorenstuben

In der Tiroler Landeshauptstadt wird viel daran gesetzt, attraktive Angebote für alle Altersklassen anzubieten. Neben zahlreichen Veranstaltungen für SeniorInnen über das gesamte Jahr verteilt, bieten insgesamt 42 SeniorInnenstuben sowie elf Sozialzentren der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) Möglichkeiten zur Vernetzung. Einmal im Jahr werden die LeiterInnen dieser Einrichtungen eingeladen, um sich untereinander auszutauschen. Diesen Anlass nutzte Vizebürgermeister und SeniorInnen-Referent Christoph Kaufmann, um seinen Dank auszusprechen: „Mit Ihrem Einsatz tragen Sie tagtäglich dazu bei, unsere Stadt für ältere Menschen noch lebenswerter zu machen. Soziale Kontakte werden besonders im Alter immer wichtiger. Die Stuben bieten optimale Rahmenbedingungen, um diese zu pflegen.“ In den Seniorenstuben haben ältere InnsbruckerInnen die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, Aktivitäten mit anderen SeniorInnen zu planen und durchzuführen sowie sich auszutauschen. Betreut werden die Gäste der Innsbrucker Seniorenstuben von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen.

Ende Jänner empfingen Vizebürgermeister Kaufmann sowie Referatsleiterin Mag.a Uschi Klee die Gäste im Wohnheim Pradl. Bei Kaffee und Kuchen fand ein anregender Austausch statt.

Erweitertes Angebot

Bestandteil der Veranstaltung war auch heuer eine detaillierte Information über das Angebot der Stadt Innsbruck für SeniorInnen im kommenden Jahr. Denn 2018 hält einiges bereit: Eine Neuheit stellt beispielsweise das Projekt „,Smart Phoners‘ – Jung hilft Alt bei der Nutzung von Smartphones“ dar. In Kooperation mit den Innsbrucker Jugendzentren erfahren ältere Menschen im Umgang mit Smartphones Unterstützung von freiwilligen Jugendlichen. Ein ähnliches Projekt sind die „Silbernen Surfer“: Seit mehr als zehn Jahren vermitteln Jugendliche in diesem generationsübergreifenden Projekt in einstweilen mehr als 70 unterschiedlichen Kursen Grundkompetenzen für neue Medien.

Weitere Fixpunkte im Kalender vieler Innsbrucker SeniorInnen sind heuer wieder die Gesundheitstage in den RathausGalerien am 11. und 12. April, der Erholungsurlaub in Westendorf von Ende Mai bis Ende August sowie die Aktion „Unsere Berge für Innsbrucks SeniorInnen“ Mitte September.

Weitere Informationen und Kontakt

Referat Frauen und Generationen

RathausGalerien, 4. Stock

Tel.: +43 512 5360 4204

E-Mail:post.frauen.generationen@innsbruck.gv.at