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Seit 10 Jahren Innsbrucker Diözesanbischof

Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer gratuliert Dr. Manfred Scheuer zum Amtsjubiläum
Seinen Dienst an der Dompfarre St. Jakob trat Bischof Dr. Manfred Scheuer vor genau zehn Jahren, am 14. Dezember 2003 an. An diesem Tag erfolgte seine Bischofsweihe. Er folgte damals dem jetzigen Salzburger Erzbischof Dr. Alois Kothgasser nach.

Als er am 21. Oktober 2003 von Papst Johannes Paul II. zum Diözesanbischof der Diözese Innsbruck ernannt wurde, war er für viele Innsbruckerinnen und Innsbrucker zunächst ein eher Unbekannter. „Seit der Bischofsweihe im Dezember 2003 ist nun schon einige Zeit vergangen, und wir haben Dr. Manfred Scheuer nicht nur als theologisch enorm beschlagenen, sondern auch als tiefsinnigen und sehr bedachten Menschen kennen gelernt“, so Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer: „Heute freue ich mich, ihm aufs Herzlichste zu seinem 10-jährigen Jubiläum in der Landeshauptstadt gratulieren zu dürfen.“

Es sei ein freudiger Tag für die Diözese Innsbruck, so die Bürgermeisterin weiter. Mit Dr. Manfred Scheuer habe Innsbruck einen anerkannten und fundierten Theologen und gleichzeitig einen toleranten, bescheidenen und herzlichen Bischof.

„Dr. Scheuer versteht es, Worte besonnen und gezielt einzusetzen und die Menschen zum nachdenken zu bringen“, so die Bürgermeisterin: „Eine Gabe, die nur wenige haben.“ Seine Stärken seien seine seelsorgliche Kompetenz, seine Menschlichkeit, die Toleranz, die Fähigkeit des Zuhörens, die Sprache und sein Wissen um die Zusammenhänge von Philosophie, Theologie und Literatur.

„Bischof Scheuer ist ein Mann, der das Wort Jesu Christi und der Heiligen Schrift mit Nachdruck und vor allem glaubwürdig und verständlich für die Menschen unserer Zeit verkünden kann. Auch bezieht er, wie wir es schon des Öfteren erlebt haben, unkonventionell zu gesellschaftlichen Themen Stellung“, zeigt sich die Bürgermeisterin erfreut über das Bischofs-Jubiläum: „Ich gratuliere Bischof Dr. Manfred Scheuer zu seinem Jubiläum – in der Hoffnung und in Dankbarkeit für sein weiteres segensreiches Wirken für Innsbruck und die ganze Diözese.“
13. Dezember 2013