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Schutzwege im Test

Verkehrsstadtrat Ernst Pechlaner erfreut über das gute Abschneiden Innsbrucks beim ÖAMTC-Test.
(RMS) Ein ÖAMTC-Test, bei dem 270 Schutzwege in 18 Städten und 15 Ländern Europas u.a: in Bezug auf Sichtbarkeit bei Tag und Nacht, Gestaltung sowie Barrierefreiheit getestet wurden, hat Innsbruck ein gutes Zeugnis ausgestellt. Innsbruck landete nach Luxemburg auf Platz 2, also im Spitzenfeld.

Ein Beweis dafür, dass Innsbruck bei der Planung und Errichtung von Schutzwegen richtig liegt, und dass vor allem auch die Barrierefreiheit ein wichtiges Kriterium ist. „Ein Grund zur Freude, aber kein Grund, sich auf den „Lorbeeren“ auszuruhen. Dieses gute Zeugnis ist ein Auftrag, weiter im Sinne der Sicherheit der FußgängerInnen und vor allem der Kinder und der Menschen mit Behinderung darauf zu achten und mögliche Verbesserungsmöglichkeiten auszuschöpfen, dass Schutzwege gut erkennbar und so sicher wie irgendwie möglich gestaltet werden“, betont Innsbrucks Verkehrs-Stadtrat Ernst Pechlaner.

In Innsbruck gibt es 6738 Schutzwegstreifen auf 642 Schutzwegen.
Allein im laufenden Jahr wurden 375.000 Euro in die Verkehrssicherheit investiert.
02. Dezember 2010