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Schusterbergweg wird für FußgängerInnen sicherer

Neuer Gehsteig am Schusterbergweg.
Der Schusterbergweg wird in seiner ganzen Länge für FußgängerInnen durch neue Gehsteige und eine Reduktion der Fahrbahnbreite sicherer gestaltet“, berichtet Tiefbaustadträtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter bei einem Pressegespräch vor Ort am 29. März.

Derzeit fehlen in weiten Bereichen die Gehsteige. Dadurch sind FußgängerInnen gezwungen, sich zwischen parkenden Fahrzeugen und dem Fließverkehr einen ungesicherten Weg zu suchen. Aufgrund der breiten Fahrbahn ist die Geschwindigkeit der Fahrzeuge entsprechend hoch.

Mehr Sicherheit
Der Schusterbergweg hat für viele VerkehrsteilnehmerInnen eine übergeordnete Erschließungsfunktion als Verbindung zwischen der Arzler Straße und der Hallerstraße. „Mit diesem Projekt wird die überbreite Fahrbahn des Schusterbergweges reduziert und entsprechend gestaltet“, so Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter. Dadurch wird eine Reduktion der gefahrenen Geschwindigkeit erwartet. Für die FußgängerInnen werden beidseitig Gehsteige errichtet. Somit sind dann von der ÖBB-Unterführung bis zur Haller Straße auf beiden Seiten des Schusterbergweges durchgängig Gehsteige mit teils bis zu zwei Metern Breite vorhanden. „Das ist gerade für SchülerInnen aus dem oberen Teil des Schusterbergweges, die zur Bushaltestelle an der Hallerstraße bzw. Schützenstraße gehen, wichtig“, ergänzt die Tiefbaustadträtin.

Ansprechende und funktionale Gestaltung
„Zusätzlich werden Längsparkstreifen mit 13 neuen Bäumen errichtet und drei neue Schutzwegverbindungen über den Schusterbergweg und die angrenzenden Straßen Josef-Wilberger-Straße und Werner-von-Siemens-Straße realisiert“, berichtet DI Alexander Zecha vom Tiefbauamt. Im Kreuzungsbereich mit der Haller Straße werden die bestehenden drei Fahrstreifen um einen zusätzlichen Fahrstreifen verbreitert, wodurch der Rückstau vermindert werden soll.

„Derzeit wird in einem Ausschreibungsverfahren der Bestbieter für die Realisierung des Straßenbaus gesucht. Mit dem Beginn der Bauarbeiten kann ab Ende Mai 2012 gerechnet werden. Als Bauzeit sind in etwa drei Monate vorgesehen“, so Stadträtin Pokorny-Reitter abschließend.
29. März 2012