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Richtigstellung: Keine Bestrafung von Einsatzkräften

Organstrafverfügungen werden ohne Ausnahmen aufgehoben
Es gibt keine Bestrafung von Einsatzkräften des Roten Kreuzes, die ihre Kfz während eines Einsatzes in gebührenpflichtigen Kurzparkzonen der Stadt Innsbruck abstellen. „Es gibt eine klare Regelung zwischen dem Bezirksrettungskommando und der hiesigen Strafbehörde“, erläutert Elmar Rizzoli, Leiter des Amtes für allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen im Zusammenhang mit einem aktuellen Zeitungsbericht.

Sollten im Einsatzfall Mitglieder des Roten Kreuzes eine Organstrafverfügung bekommen, werden diese durch das Bezirksrettungskommando gesammelt und der Strafbehörde mit einer entsprechenden Bestätigung übermittelt. Bisher wurden dann alle Strafverfahren von der Stadt Innsbruck ausnahmslos eingestellt. Auch das Rote Kreuz hat heute offiziell in einer Aussendung diese Vorgehensweise bestätigt.
11. Oktober 2012