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Reichenau erhält eigenen Stadtteilchristbaum

Eine Fichte verschönert den Vorplatz des Wohnheims Reichenau.
Nahezu in jedem Innsbrucker Stadtteil wird vom Amt für Land- und Forstwirtschaft in der Adventzeit ein Weihnachtsbaum aufgestellt. 13 Stadtteilchristbäume verschönern so markante Plätze (z. B. den Vorplatz der Pradler Kirche, den Franziskanerplatz, den Alois-Lugger-Platz im Olympischen Dorf, den Gemeindeplatz Arzl oder den Höttinger Kirchplatz).

Seit kurzem ziert eine stattliche – ca. sieben Meter hohe – Fichte den Vorplatz des städtischen Wohnheims Reichenau. Am 30. November präsentierten Vizebürgermeister Franz X. Gruber, Stadträtin Dr. Marie-Luise Porkony-Reitter und Mag.a Katharina Becke (Heimleiterin Wohnheim Reichenau) mit einigen HeimbewohnerInnen den Baum der Öffentlichkeit.

„Die Reichenauerinnen und Reichenauer sind vor einiger Zeit mit diesem Wunsch auf mich zugekommen und im heurigen Frühjahr haben wir mit den Vorbereitungen dazu begonnen“, so Stadträtin Pokorny-Reitter, die als Initiatorin verantwortlich zeichnet.

Noch vor dem 1. Dezember wurde die Gemeinschaftsaktion von IKB, Stadtmarketing und dem städtischen Amt für Grünanlagen zur Freude der AnrainerInnen und HeimbewohnerInnen gefeiert. „Als Grünraumreferent bin ich dem Wunsch der Bevölkerung und der Pflegeheimbewohner gerne nachgekommen“, freute sich auch Vizebürgermeister Gruber: „Das Amt für Grünanlagen hat im Vorfeld die notwendigen Maßnahmen getroffen, das Forstamt konnte schließlich den Baum aufstellen und damit auch im Stadtteil Reichenau für adventliche Stimmung sorgen“,

Das Amt für Land- und Forstwirtschaft platziert im Winter über 300 kleinere und größere Weihnachtsbäume in ganz Innsbruck. Außerdem ist es für das fachgerechte Aufstellen des Christbaumes in der Altstadt zuständig.
01. Dezember 2011