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Raum für „Zeitraubende Glücksmomente“

Kunst im öffentlichen Raum
Auf ‚Zeitraubende Glücksmomente‘ soll die Eisenskulptur des Bildhauers Alois Schild Vorbeigehende einladen. Das Kunstwerk wurde am 29. Juli vom Künstler gemeinsam mit Grünraumreferent Vizebürgermeister Franz X. Gruber und Festival der Träume-Obfrau Marlis Waltl auf der Grünfläche zwischen Hofburg und Landestheater enthüllt.

Der von den geographischen, geologischen und alpinen Besonderheiten seiner Heimat inspirierte Künstler zeigt nach dem „Turmbau zu Babel“ und dem „Orientalischen Belagerungsring“ ein weiteres Werk im öffentlichen Raum der Stadt Innsbruck. Mit seinem neuen Werk „Zeitraubende Glücksmomente“ möchte der Metallbildhauer eine kritische Auseinandersetzung mit unserer vielbeschäftigten Gesellschaft anregen.

Öffentlichen Raum für Kunst nutzen
„Kunst im öffentlichen Raum ist wichtig“, betonte Vizebürgermeister Franz X. Gruber. Dadurch würden Barrieren im Zugang zur Kunst überwunden. Zudem sei die Skulptur von Alois Schild eine wertvolle Bereicherung für den Innsbrucker Kultur-Sommer. Das Kunstwerk soll nämlich auf das „Festival der Träume“, das im August in den Stadtsälen über die Bühne gehen wird, aufmerksam machen.
03. August 2011