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Bürgermeisterin Christine Oppitz Plörer (2.v.r.) präsentierte gemeinsam mit Magistratsdirektor Bernhard Holas (r.), Sabine Kröß-Tunner (Referatsleiterin Bürgerservice und Fundwesen, 2.v.l.) und Rene Soukopf (Referat Öffentlichkeitsarbeit, l.) den neuen Rathauswegweiser.
Bürgermeisterin Christine Oppitz Plörer (2.v.r.) präsentierte gemeinsam mit Magistratsdirektor Bernhard Holas (r.), Sabine Kröß-Tunner (Referatsleiterin Bürgerservice und Fundwesen, 2.v.l.) und Rene Soukopf (Referat Öffentlichkeitsarbeit, l.) den neuen Rathauswegweiser.

Schneller ins richtige Amt

Neuer Rathauswegweiser sowie Bürgermeldungen erleichtern Behördenkontakt

Seit nunmehr zwei Jahren gibt es in der Tiroler Landeshauptstadt die Möglichkeit, mittels „Bürgermeldungen“ mit dem Stadtmagistrat in Kontakt zu treten. Zusätzlich dazu komplettiert ab sofort der neue Rathauswegweiser das bürgerInnennahe Angebot der Stadt Innsbruck. Dieser leitet schnell und bequem wie ein Navi zu den richtigen Dienststellen – mit dem Smartphone!

Erfreuliches Zeugnis für Bürgermeldungen

Seit Anfang 2014 können BürgerInnen in Innsbruck ohne großen Aufwand mit dem Stadtmagistrat Kontakt aufnehmen. Durch die innovative Portallösung „buergermeldungen.com“ machte die Verwaltung 2014 einen weiteren Schritt hin zur BürgerInnenfreundlichkeit. Eine Umfrage, erstellt von Studierenden des Management Centers Innsbruck (MCI), stellt dem System nun, nach zwei Jahren Testbetrieb, ein sehr gutes Zeugnis aus.

„Die Zahlen, die aus der Umfrage hervorgehen, sind sehr erfreulich“, erklärt Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer: „Sie geben dem Projekt und der damit verbundenen Arbeit des Stadtmagistrats recht. Der Stadtsenat hat sich deshalb einstimmig dafür ausgesprochen, das Projekt zu verlängern.“

Auch Magistratsdirektor Dr. Bernhard Holas blickt bereits in die Zukunft: „92 Prozent der befragten Benutzerinnen und Benutzer wollen das Service auch in Zukunft in Anspruch nehmen. Diese hohe Zahl ist eine Herausforderung für uns, die wir gerne annehmen.“ 97 Prozent der befragten NutzerInnen gaben an, dass ihnen ein Ausbau des Services in Zukunft äußerst bzw. sehr wichtig ist.

Transparenz kommt an

Eine willkommene Eigenschaft der Bürgermeldungen ist die Transparenz. Alle NutzerInnen können nicht nur die Beiträge und Kommentare der anderen sehen, auch der Stand der Bearbeitung und Erledigung der Anliegen wird offengelegt. Dass dies der richtige Weg ist, belegt die Umfrage des MCI: 96 Prozent bewerten die Möglichkeit, die Anliegen und Kommentare von anderen BürgerInnen lesen zu können als sympathisch.

Kaputte Parkbank & Co direkt melden

„Über 1.300 Mal wandten sich Bürgerinnen und Bürger in den vergangenen beiden Jahren mithilfe des digitalen Beschwerdeportals an die Stadt. Das Service wird gut und gerne angenommen“, erläutert Sabine Kröß-Tunner, Leiterin des Referats Bürgerservice und Fundwesen, das für die Bürgermeldungen zuständig ist. Einer der großen Vorteile der Bürgermeldungen ist die Orts- und Zeitunabhängigkeit des Angebots. Eine Anregung oder Beschwerde bedingt keinen Besuch im Stadtmagistrat mehr. Anliegen wie die kaputte Parkbank, das Fahrrad im Inn und der Wunsch nach einer reparierten Straßenlaterne können ganz einfach und jederzeit mittels Smartphone oder Computer direkt und öffentlich der unmittelbar zuständigen Stelle mitgeteilt werden.

Eine eigene App für das Handy oder die Eingabemöglichkeit auf  www.buergermeldungen.com/Innsbruck garantieren das unkomplizierte Beschwerdemanagement in der Tiroler Landeshauptstadt. Weitere Informationen finden sich unter www.innsbruck.gv.at/buergermeldungen

Neuer mobiler Rathauswegweiser hilft bei Amtsgängen

Der neue Online-Rathauswegweiser der Stadt Innsbruck unterstützt BürgerInnen bei Behördengängen und der Suche nach den richtigen AnsprechpartnerInnen.

Um den Weg zur Behörde zu vereinfachen, stellt die Stadt nun eine praktische Online-Orientierungshilfe zur Verfügung. Der mobile Rathauswegweiser gibt Auskunft über die zuständige Dienststelle, die Ansprechperson, die Öffnungszeiten, die genaue Adresse und führt auf „Knopfdruck“ mit einer genauen Wegbeschreibung direkt zum Ziel.

„Der Rathauswegweiser wurde speziell für die mobile Nutzung entwickelt, lässt sich also unterwegs nutzen, wenn man sich zum Beispiel ohnehin für Erledigungen in der Innenstadt befindet. Er kann mit jedem Endgerät mit Internetzugang aufgerufen werden“, erläutert Rene Soukopf, Referat für Öffentlichkeitsarbeit.

So funktioniert’s Schritt für Schritt

Abrufen kann man den mobilen Rathauswegweiser auf www.rathauswegweiser.at. Die klar strukturierte Oberfläche der Webseite macht die Bedienung ganz einfach. Es gibt Möglichkeiten, die gewünschte Information zu erhalten: entweder über die Übersichtsliste „Rathaus von A bis Z“ oder über die Suchfunktion. Beide Varianten liefern alle wissenswerten Kontaktinfos, aufbereitet in einer kompakten Übersicht.

Schnell ans Ziel

Das Service geht aber noch weiter: Über spezielle Funktionen kann man die AnsprechpartnerInnen direkt kontaktieren, entweder per Telefon oder per E-Mail. Wer die Dienststelle vor Ort aufsuchen möchte, hat über den „So komm ich hin“-Button die Möglichkeit, eine genaue Wegbeschreibung abzurufen.

„Für alle Bürgerinnen und Bürger, die gerne zielgerecht zur gewünschten Ansprechpartnerin bzw. zum gewünschten Ansprechpartner gelangen, ist der mobile Wegweiser die ideale Lösung. Und wer einmal in den Genuss seiner Vorteile gekommen ist, wird bald nicht mehr darauf verzichten wollen“, zeigen sich sowohl Bürgermeisterin Oppitz-Plörer als auch Magistratsdirektor Holas vom neuen Rathauswegweiser überzeugt. (DH)