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Fay und Lorenz von der „Bikerei“ mit Mobilitätsstadträtin Uschi Schwarzl bei der fünften Innsbrucker Radwerkstatt.
Fay und Lorenz von der „Bikerei“ mit Mobilitätsstadträtin Uschi Schwarzl bei der fünften Innsbrucker Radwerkstatt.

Stadt Innsbruck zieht positive Bilanz über Radwerkstatt-Saison

„Bikerei“ hat hunderte Räder repariert

Die Radsaison geht für hartgesottene RadfahrerInnen das ganze Jahr, die Radwerkstatt-Saison hat Stadträtin Mag.a Uschi Schwarzl gemeinsam mit den fleißigen MechanikerInnen von der „Bikerei“ am Freitag abgeschlossen. Fünf Mal hat die Stadt Innsbruck im Jahr 2018 gratis Reparaturen angeboten: die ExpertInnen haben hunderte Fahrräder geölt, Gänge richtig eingestellt und Schläuche gewechselt, die Stadt Innsbruck übernimmt die Materialkosten.

Die von Radkoordinator Helmut Krainer eingeführte Aktion soll 2019 weitergeführt werden. „Uns ist es wichtig, als Radstadt Innsbruck den RadfahrerInnen eine gute Infrastruktur zur Verfügung zu stellen“, betont Schwarzl. Dazu gehöre neben mittlerweile zahlreichen Orten mit öffentlich zugänglichem Werkzeug von der Freiburger Brücke über den Sillpark bis zur Olympiaworld auch, dass es regelmäßig ein kostenloses Angebot für kleine Reparaturen gebe.

Mobilitätsstadträtin Uschi Schwarzl kündigt die nächsten Maßnahmen zur Verbesserung des städtischen Radverkehrs an: Demnächst soll ein Pilotversuch Gefahrenstellen an Tram-Haltestellen entschärfen. Im Zuge der von der Bundesregierung angekündigten Änderungen der StVO plant die Stadt Innsbruck weitere Bevorrangungen des Radverkehrs. Im nächsten Jahr werden die Mühlauer Brücke und weitere Schwachstellen des städtischen Radnetzes behoben.

Rückfragehinweis:

Mag. Paul Aigner
+43 512 5360 1315
paul.aigner@magibk.at