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Rad- und Fußwegverbindung errichtet

Wegverbindung zwischen Olympiastraße und Wiesengasse ausgebaut.
Das Naherholungsgebiet im Süden der Stadt soll langfristig besser erschlossen werden. In diesem Zusammenhang wurde in den vergangenen Monaten eine Rad- und Fußwegverbindung errichtet, die von der Olympiastraße entlang dem Gelände der Olympiaworld hin zur Wiesengasse führt.

„Mit dieser Rad- und Fußwegverbindung wurde eine weitere Lücke im Radwegenetz der Stadt geschlossen und ein neuer Grünraum gestaltet“, so Grünraumreferent Vizebürgermeister Franz X. Gruber. „Der Paschberg und das dortige Erholungsgebiet sind jetzt für die Innsbruckerinnen und Innsbrucker noch besser zu erreichen.“

Parkähnliches Flair mit schönem Ausblick
Von der Unterführung Olympiastraße verläuft ein 4,50 Meter breiter gemischter Rad- und Fußweg über die Montessoristraße bis zur Wiesengasse. In Richtung Norden stellt dieser eine wichtige Anbindung an den Grünzug Tivoli-Alt (Anton Eder-Straße und Sillufer) und in Richtung Süden an die Sport- und Freizeitanlagen in der Wiesengasse sowie an das Erholungsgebiet „Paschberg“ südlich der Autobahn dar. Der Parkplatz der Olympiaworld Innsbruck wurde mit einem separaten 1,50 Meter breiten Weg angebunden.

Parallel zu dieser Rad- und Fußwegverbindung wurde ein geschwungener 2,50 Meter breiter Fußweg in die umgebende Grünfläche eingeplant. Fünf kleine Plätze mit jeweils vier Sitzbänken verleihen der Anlage ein parkähnliches Flair – sie bildet eine Ruhezone für SpaziergängerInnen mit einem schönen freien Blick auf die umgebenden Berge. Ausreichend Abfallbehälter tragen zur Sauberkeit der Anlage bei.

Großzügige Bepflanzung
Große Parkbäume, Baumgruppen und „Alleebäume“ (insgesamt 77 Stück) wurden gepflanzt. Durch die abwechselnde strenge und aufgelockerte Baumpflanzung entstand ein Erholungsraum mit großzügigen Rasenflächen, die zudem mit drei großen Rosenbeeten versehen sind. Verschieden blühende Strauchrosen auf den Hanglagen zur Unterführung Olympiastraße ergänzen diese abwechslungsreiche Grünraumgestaltung.
Die Gesamtkosten für die tiefbautechnischen sowie die landschaftsbaulichen Maßnahmen betrugen rund 380.000 Euro.
24. November 2011