Logo Innsbruck informiert
1282512789_0.jpg

Prämierung herausragender wissenschaftlicher Leistungen

Verleihung des Preises der Landeshauptstadt Innsbruck für wissenschaftliche Forschung.
(RMS) Im festlichen Rahmen des Maximiliansaals in der Weiherburg fand am 3. Dezember die städtisch-akademische Feierstunde anlässlich der Verleihung des Preises der Landeshauptstadt Innsbruck für wissenschaftliche Forschung an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck 2010 im Bereich Naturwissenschaften statt.

Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer bezeichnete den Preis als Ausdruck der guten und fruchtbaren Zusammenarbeit, welche die Universität und die Stadt Innsbruck verbindet: „Dieser mit insgesamt 17.500 Euro dotierte Preis ist eine wichtige Investition und als Anerkennung und Wertschätzung der Forschungsarbeit an unseren Universitäten gedacht.“ Die Forschungstätigkeit sichere den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Innsbruck und ihren hervorragenden internationalen Ruf. Als „gute Investition“ bezeichnete Rektor o. Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle die Unterstützungen seitens der Stadt Innsbruck. Die Naturwissenschaften an der Universität Innsbruck seien „Leuchttürme, an denen sich andere ein Bespiel nehmen“, dies funktioniere jedoch nur, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

Der Vizerektor für Forschung Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Tilmann Märk präsentierte die PreisträgerInnen und ihre ausgezeichneten Forschungsarbeiten und nannte den Preis der Landeshauptstadt Innsbruck „einen der wohl renommiertesten Preise für Nachwuchsforschung an der Leopold-Franzens-Universität.“ Insgesamt wurden 30 Anträge für den Preis eingereicht. In einem intensiven, internationalen Begutachtungsverfahren wurden schließlich fünf PreisträgerInnen ausgewählt.

factbox

Zahlreiche Gäste und Ehrengäste kamen zur Preisverleihung in die Weiherburg. Von Seiten der Stadt Innsbruck waren neben der Bürgermeisterin auch Kulturstadträtin Univ.-Prof. Dr. Patrizia Moser, Kulturausschussvorsitzende Gemeinderätin Mag.a Gerti Mayr, die Gemeindrätinnen Sigrid Marinell und Angela Eberl sowie die Leiterin der Abteilung Gesellschaft, Kultur, Gesundheit und Sport Mag.a Birgit Neu und Kulturamtseiter Horst Burmann anwesend. Musikalisch begleitet wurde der Festakt vom Blechbläser-Quintett der Musikschule unter Musikschuldirektor Dr. Wolfram Rosenberger.

Über den „Preis für wissenschaftliche Forschung“
Der mit Gemeinderatsbeschluss vom 22. März 1979 ins Leben gerufene Preis wird seit 2006 jeweils in einem Jahr an die Medizinische Universität Innsbruck sowie in den beiden darauf folgenden Jahren an die Leopold-Franzens-Universität vergeben. Das Preisgeld kann für eine Forschungsarbeit vergeben oder – wie auch heuer der Fall – aufgeteilt werden und beträgt 2010 insgesamt 17.500 Euro.
03. Dezember 2010