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Prämierung der Müllsprüche – Aktion ein voller Erfolg

10 lustige Sprüche für die neuen Mülleimer der Stadt Innsbruck wurden ursprünglich gesucht
10 lustige Sprüche für die neuen Mülleimer der Stadt Innsbruck wurden ursprünglich gesucht, 20 wurden schließlich gefunden – nachdem unglaubliche 1.261 Spruchvorschläge eingereicht wurden. Stadträtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter stellte am 27. September im Rahmen eines Pressegespräches die EinsenderInnen der besten Redewendungen vor und präsentierte die neuen Mülleimer.

„Es freut mich sehr, dass die Teilnahme an diesem Wettbewerb so groß war“, so StRin Pokorny-Reitter. „Unsere Absicht war, die BürgerInnen über diesen Sprüchewettbewerb für Sauberkeit an öffentlichen Plätzen und Straßen zu sensibilisieren. Das ist uns angesichts der Teilnehmerzahl zweifelsohne gelungen.“

Die vierköpfige Jury, bestehend aus Viktor Haid (Vorsitz), StRin Dr. Pokorny-Reitter, DI Josef Mühlmann (Leiter des Amtes für Straßenbetrieb) und Hansjörg Schafferer (Straßenarbeiter), hatte es nicht leicht, die besten Sprüche auszuwählen. Die 20 originellsten Redewendungen werden die 2.300 neuen Mülleimer zieren und zu einem originellen Blickfang machen. Die neuen Papierkörbe haben ein größeres Volumen (70 Liter) und bieten weniger unerwünschte Müllabstellmöglichkeiten. Die Öffnung ist weitgehend wind- und regensicher und kann leichter und sicherer entleert werden. Zusätzlich besteht eine eigene Öffnung für die Zigarettenasche.

Die ersten Abfallsammelbehälter werden in der Innenstadt installiert, nächstes Jahr in Wilten und dann in den anderen Stadtteilen.

Die Sieger des Wettbewerbes werden im Rahmen einer Feier im Zentralbauhof am 5. Oktober ausgezeichnet. Um die bunte Vielfalt an pfiffigen Sprüchen zu würdigen, gibt es nun das „Große Buch der Müllsprüche“, das bei der Stadt Innsbruck unter Tel. 0512 / 5360 – 7251 bestellt werden kann und alle eingereichten Vorschläge enthält. „Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern für das engagierte Mitmachen und die zahlreichen kreativen und lustigen Einsendungen“, so StRin Pokorny-Reitter.

28. September 2010