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„Peterle hilft“ mobil: MÜG-Mitarbeiter Johannes Rückauf, Referatsleiterin Uschi Klee (Frauen, Familie und SeniorInnen), Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Amtsleiter Elmar Rizzoli (Allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen) und MÜG-Mitarbeiter Marco Scheibenstock (v. l.) statteten das Einsatzfahrzeug der Mobilen Überwachungsgruppe mit einem „Peterle hilft“-Sticker aus.
„Peterle hilft“ mobil: MÜG-Mitarbeiter Johannes Rückauf, Referatsleiterin Uschi Klee (Frauen, Familie und SeniorInnen), Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Amtsleiter Elmar Rizzoli (Allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen) und MÜG-Mitarbeiter Marco Scheibenstock (v. l.) statteten das Einsatzfahrzeug der Mobilen Überwachungsgruppe mit einem „Peterle hilft“-Sticker aus.

Die MÜG ist auch für die Jüngsten da

Vor zehn Jahren rief die Stadt Innsbruck die Initiative „Peterle hilft“ ins Leben. Mit ihr wurde und wird ein deutliches Zeichen für eine menschliche und vor allem kinderfreundliche Stadt gesetzt. Rund 280 Wirtschaftstreibende und Geschäftsleute unterstützen das Projekt, was sie mit dem „Peterle hilft“-Aufkleber an den Türen oder Schaufenstern signalisieren. Mit der Mobilen Überwachungsgruppe (MÜG) umfasst das hilfreiche Netzwerk nun einen weiteren Partner. Sowohl die MitarbeiterInnen auf der Straße als auch jene in der Zentrale in der Salurnerstraße stehen den Kindern zur Seite, wenn sie Hilfe brauchen.

„Nicht nur die MÜG, sondern auch die Initiative ,Peterle hilft‘ feiert heuer ihr zehnjähriges Jubiläum“, erinnert Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer: „Doch nicht nur diese Tatsache vereint die beiden. Beide Geburtstagskinder haben ein gemeinsames Ziel: Sie setzen sich für die Sicherheit in unsere Alpenstadt ein und bieten bürgernahe Hilfe. Als offizielle Partnerinnen und Partner von ,Peterle‘ sind die MÜG-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter speziell auch Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für unsere Jüngsten.“  

 

„Unser ,Peterle‘ kann nun auf weitere Helferinnen und Helfer zählen“, freut sich Familienreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann: „Damit signalisiert die MÜG ihr Engagement für die Kinder in unserer Stadt und verdichtet das soziale Netz der Hilfsbereitschaft für die kleinen Mitbürgerinnen und Mitbürger.“ Weiters führt er aus, dass Kinder- und Familienfreundlichkeit in der Tiroler Landeshauptstadt sehr ausgeprägt sind: „Durch die Initiative ,Peterle hilft‘ geben wir dieser Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit ein leicht erkennbares, gemeinsames Gesicht und bündeln sie zu einem Netzwerk für die Kinder und Familien.“

 

Ein Pflaster, ein Glas Wasser oder tröstende Worte

Ob bei der MÜG, dem Bürgerservice in den RathausGalerien, dem Rathaus selbst oder an zahlreichen Eingangstüren und Schaufenstern von Betrieben – überall sind „Peterle hilft“-Aufkleber angebracht. Diese signalisieren den Kindern, dass sie vor Ort besondere Aufmerksamkeit und Hilfe finden. Ein Pflaster für ein aufgeschlagenes Knie, ein Glas Wasser, ein dringendes Telefonat oder einfach ein paar tröstende Worte – die Kinder können darauf vertrauen, dass in schwierigen Situationen jemand für sie da ist. Die Eltern hingegen haben die Gewissheit, dass es auch außerhalb der Familie verlässliche PartnerInnen gibt, die für die Sicherheit der Kinder aktiv eintreten. AA

 

Weitere Informationen

Referat Frauen, Familien und SeniorInnen

Referatsleiterin Mag.a Uschi Klee

Tel.: +43 512 5360 4202

post.frau.familie.senioren@innsbruck.gv.at

Amtsvorstand Elmar Rizzoli (Allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen), Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (v. l.) brachten an der Eingangstür der „MÜG-Zentrale“ in der Salurnerstraße einen „Peterle hilft“-Aufkleber an.
Amtsvorstand Elmar Rizzoli (Allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen), Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (v. l.) brachten an der Eingangstür der „MÜG-Zentrale“ in der Salurnerstraße einen „Peterle hilft“-Aufkleber an.