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Partizipative Jugendarbeit

Informations- und Erfahrungsaustausch in Graz
Die Mitbestimmung jugendlicher BürgerInnen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Partizipation stärkt das soziale Vertrauen und trägt so maßgeblich zum Aufbau von sozialem Kapital bei. Daher ist der Ausbau des Jugendbeteiligungsprojekts „MyInnsbruck“ erklärtes Ziel der Stadt Innsbruck.

Zu diesem Zweck trafen sich der für Kinder- und Jugendförderung zuständige Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Mitglieder des Ausschusses für Bildung und Gesellschaft und MitarbeiterInnen städtischer Fachdienststellen am 4. März in Graz zu einem entsprechenden Informations- und Erfahrungsaustausch. Wolfgang Gruber (Leiter vom Referat offene Kinder- und Jugendarbeit Graz), Mag. Cornel Gmeiner und Mag. Bernhard Seidler (beide Kinderbüro Graz) informierten über die langjährigen Erfahrungswerte der partizipativen Kinder- und Jugendprojekte.

„Mit der Stadt Graz verfügt Innsbruck auf diesem Gebiet über einen sehr guten Kooperationspartner“, so Vizebürgermeister Kaufmann: „Die Innsbrucker Stadtregierung möchte ihrer Verantwortung im Sinne einer familienfreundlichen Stadt gerecht werden und mit einem neuen Beteiligungsprojekt eine Initiative starten, die einerseits Jugendliche grundlegende Informationen zum Leben in Innsbruck vermittelt, andererseits eine zeitgemäße Möglichkeit zur engagierten Auseinandersetzung mit kommunalen Themen bietet.“

Jugendlichen im Alter von zwölf bis 16 Jahren soll aktive Mitgestaltung und Mitbestimmung ermöglicht werden, um so die demokratische Arbeit der VerantwortungsträgerInnen sichtbar zu machen und das Interesse der Jugendlichen am Zusammenwirken des gesellschaftlichen Lebens nachhaltig zu wecken.
08. März 2013