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Osterfeuer – aber sicher!

Vizebürgermeister Kaufmann und Branddirektor Reichel mahnen zur Vorsicht
Alle freuen sich auf Ostern, freie Tage und Osterfeuer in Innsbruck. Da Frost und Schnee auch über Ostern erhalten bleiben, kommt das wärmende Osterfeuer da gerade recht. Auch wer lieber auf seinem Privatgründstück ein Feuer machen will, kann das tun. Verboten ist es nicht.

„Dabei sollen Sie aber einiges beachten“, erinnern Feuerwehrreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und Branddirektor Mag. Erwin Reichel von der Berufsfeuerwehr Innsbruck an Sicherheitsmaßnahmen: „Wichtig ist, dass das Osterfeuer nur mit Holz betrieben wird. Abfälle wie Reifen oder Öle dürfen nicht hineingekippt werden. Weiters ist es entscheidend, wie die Windverhältnisse sind. Und wichtig ist auch, dass die Menschen, die das Osterfeuer genießen wollen, nicht zu dicht um das Feuer stehen. Darüber hinaus muss gesichert sein, dass das Feuer sich nicht weiter ausbreiten kann." Auch der entsprechende Abstand zu in der Umgebung stehenden Objekten muss gewahrt werden.

Wichtig: Brandbeschleuniger sind nicht erlaubt: „Lieber dauert es ein bisschen länger, bis das Osterfeuer brennt. Wir warnen massiv davor, Brandbeschleuniger einzusetzen." Vor allem die Verletzungsgefahr ist zu hoch und das Feuer wird dann unkontrollierbar.
Neben der Eigenvorsorge bitte auch die Notrufnummer der Feuerwehr nicht vergessen: 122.
28. März 2013