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Olympischer Informationsaustausch

Die YOG als wahre Erfolgsgeschichte.
Die Olympischen Jugendwinterspiele in Innsbruck laufen auf Hochtouren und sind bisher ein voller Erfolg – Grund genug, diese olympische Erfolgsgeschichte auch in Zukunft fortzuschreiben: 2016 finden die nächsten Jugendwinterspiele in Lillehammer statt und für 2020 laufen bereits die Bewerbungen, an denen auch Luzern (Schweiz) teilnimmt.
Am 19. Jänner besuchte deshalb eine Schweizer Delegation Innsbrucks Sportreferenten Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, um sich bei den städtischen Verantwortlichen über die Organisation dieser sportlichen Großveranstaltung zu informieren.

„Als dreimaliger Olympiaaustragungsort und Schauplatz verschiedenster sportlicher Großereignisse hat Innsbruck seit Jahren viele wertvolle Erfahrungen gesammelt“, so Vizebürgermeister Kaufmann. „Es ist uns natürlich eine Freude, wenn andere Städte sich an Innsbruck ein Vorbild nehmen. Im Sinne der Entwicklung des Sports teilen wir unseren Erfahrungsschatz gerne.“

Ursula Stämmer-Horst, Vizestadtpräsidentin Luzern, Rosie Bitterli, Leiterin der Abteilung Sport und Kultur der Stadt Luzern und Werner Grossniklaus, Präsident des Kandidaturkomitees, tauschten sich intensiv mit Romuald Niescher, Vorstand des Sportamtes, und Werner Margreiter, Sportchef der Olympischen Jugendwinterspiele, aus. Auch Besichtigungen der Sportstätten standen am Programm.
23. Jänner 2012