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Neujahrsempfang der Arbeitsgemeinschaft Amras

Arbeitsgemeinschaft Amras feiert 2014 ihr 50-jähriges Bestehen
Zum mittlerweile traditionellen Neujahrsempfang lud die Arbeitsgemeinschaft Amras am 15. Jänner. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Stadtrat Franz X. Gruber, Dr. Franz Danler (Geschäftsführer der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft) sowie zahlreiche GemeinderätInnen und VertreterInnen des Stadtmagistrates waren der Einladung in den Gemeindesaal von Amras gefolgt und hießen gemeinsam mit den Festgästen das Jahr 2014 willkommen. Musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsempfang vom „Innsbrucker Posaunenensemble“.

50 Jahre intensive Arbeit für den Stadtteil
Im Mittelpunkt des Empfangs stand ein ganz besonderes Jubiläum: Die Arbeitsgemeinschaft Amras feiert 2014 ihr 50-jähriges Bestehen. Mag. Ferdinand Neu, Obmann der Arbeitsgemeinschaft Amras, gab gemeinsam mit Vorstandsmitglied Oberschulrat Christian Bramböck und Univ.-Prof. SR Dr. Franz-Heinz Hye einen Überblick über Entstehung, Geschichte und Erfolge der Arbeitsgemeinschaft. Begleitet wurde die Zeitreise durch die Bilderschau „Einst und jetzt“, die historische Ansichten des Stadtteils beeindruckend präsentierte.

„Der Neujahrsempfang in Amras ist für mich immer ein besonders erfreulicher Termin, denn der Zusammenhalt und die lebendige Stadtteilgemeinschaft sind in jeder Hinsicht vorbildlich“, betonte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer. „Vor allem die Arbeitsgemeinschaft Amras hat in den vergangenen 50 Jahren viel Engagement und große Einsatzbereitschaft für die Amraser BürgerInnen bewiesen. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadt Innsbruck ist es uns gelungen, große und wichtige Projekte erfolgreich zu realisieren. In diesem Sinne darf ich der Arbeitsgemeinschaft Amras herzlich zum runden Jubiläum gratulieren.“

„Die Arbeitsgemeinschaft kann mit Stolz auf 50 abwechslungsreiche, arbeitsintensive und erfolgreiche Jahre zurückblicken“, fasste Obmann Neu zusammen. „Schon Alt-Bürgermeister DDr. Alois Lugger bekräftigte anlässlich der Gründung der Arbeitsgemeinschaft, dass sich Amras seinen eigenen Charakter erhalten und das Eigenleben des Stadtteils bewahrt bleiben müsse. In diesem Sinne hat die Arbeitsgemeinschaft viel bewegt. Ohne eine funktionierende und eng zusammenhaltende Dorfgemeinschaft könnten viele Vorhaben nicht umgesetzt werden.“

Seit ihrer Gründung initiierte die Arbeitsgemeinschaft Amras viele wichtige Projekte, wie etwa die Errichtung der Forstmeile Amras, die Durchführung von Festen, Kinderskikursen oder Seniorennachmittagen. Auch bei Großprojekten wie dem Bau der Autobahneinhausung oder des Hauses der Vereine war sie eine wichtige und verlässliche Partnerin.

Buntes Jubiläumsprogramm 2014
Ein Ausblick auf die vielfältigen Veranstaltungshöhepunkte des Jubiläumsjahres durfte natürlich nicht fehlen: Neben einem Jubiläumsschießen der Schützenkompanie Amras im April ist unter anderem für den 28. Juni ein Kinder- und Jugendtag der Amraser Vereine geplant. Den Höhepunkt des Jubiläumsreigens bildet aber der offizielle Festakt „50 Jahre Arbeitsgemeinschaft Amras“ am 26. September. Dabei wird eine Tafel enthüllt, die gemeinsam mit den Partnerschaftsgemeinden Feldthurns (Südtirol) und Andechs (Bayern) gestaltet wird. Die Stadtmusikkapelle führt den großen Österreichischen Zapfenstreich durch und ein Oktoberfest sorgt anschließend für Unterhaltung.

Hoher Reinerlös für den guten Zweck
Ein besonders erfreuliches Ergebnis konnte Gertrud Scherkl verkünden: Mit der Organisation der „Adventabende 2013 beim Brunnenmacher“ erzielte sie einen Reinerlös von 17.102,24 Euro, der zur Gänze der Tiroler Hospizgemeinschaft zu Gute kommt. Dr.in Elisabeth Zanon, Vorsitzende der Tiroler Hospizgemeinschaft, nahm den Spendenscheck persönlich entgegen.
16. Jänner 2014