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Neues Finanzservice „Offener Haushalt“

Stadt Innsbruck bietet transparente Haushaltsführung im Internet
Das Zentrum für Verwaltungsforschung (KDZ) bietet in Zusammenarbeit mit Bank Austria, dem Österreichischem Städtebund und dem Österreichischen Gemeindebund mit „Offener Haushalt“ ein neues Service an. Unter www.offenerhaushalt.at werden die Gemeindefinanzen der teilnehmenden Gemeinden übersichtlich präsentiert.

Aktuell haben österreichweit bereits 200 Gemeinden (Stand Ende Februar 2014) ihre Finanzdaten freigeschaltet. Damit erhalten Gemeinden und Kommunen einen einzigartigen Überblick über ihre Gemeindefinanzen und können diesen auch – ganz im Sinne einer transparenten Haushaltsführung – generell im Internet verfügbar machen.

„Mit dieser Plattform steht sowohl unseren MitarbeiterInnen und politischen MandatarInnen als auch der breiten Öffentlichkeit ein einzigartiges Werkzeug zur Verfügung, das eine übersichtliche und interaktive Darstellung der Gemeindefinanzen ermöglicht“, so Bürgermeisterin und Finanzreferentin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Innsbrucks Finanzdirektor Dr. Thomas Pühringer unisono.

Hintergrund
Die Finanzdaten von Gemeinden müssen grundsätzlich zugänglich gemacht werden. Im digitalen Zeitalter ist die bloße Einsichtnahme am Gemeindeamt nicht mehr zeitgemäß, daher wurden in der Vergangenheit vielfach Rechnungsabschlüsse im Internet (als PDF-Dokument) veröffentlicht. Laut Stabilitätspakt 2012 ist dies nicht mehr ausreichend. Mit www.offenerhaushalt.at wird dem Rechnung getragen und die Finanzdaten werden den BürgerInnen verständlich und übersichtlich präsentiert.

Freigeschaltene österreichische Städte bzw. Orte in Tirol
Salzburg, Linz, St. Pölten, Eisenstadt, Graz,Klagenfurt, Rum, Mils, Telfs, Obernberg am Brenner, Kundl, Oberndorf in Tirol, Tösens.
25. März 2014