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Neuerungen der Pendlerpauschale

IVB reagieren darauf mit dem IVB-Job-Ticket
Aufgrund der Ausweitung der Pendlerpauschale haben die IVB ein neues Angebot für Unternehmen in Innsbruck entwickelt. Die neuen Bestimmungen der Pendlerpauschale bringen steuerliche Vorteile für Unternehmen und für MitarbeiterInnen. Unternehmen haben aktuell die Möglichkeit, die Fahrtkosten von MitarbeiterInnen zwischen Wohnung und Arbeitsplatz entweder ganz oder zu einem Teil zu übernehmen - und das steuerfrei.

IVB-Job-Ticket, so heißt das neue Ticket, mit dem Unternehmen ihren interessierten MitarbeiterInnen ganz leicht und ohne großen administrativen Aufwand ein IVB-Ticket zur Verfügung stellen zu können und das steuerfrei.

Das Job-Ticket ist ein personenbezogenes Jahres-Ticket, das für 452 Euro erhältlich und in Innsbruck (Kernzone) gültig ist. Das Ticket ist nicht übertragbar.

Um den MitarbeiterInnen ein Job-Ticket anbieten zu können, bedarf es einer Job-Ticket Kooperation mit den IVB, da die Verrechnung über den Arbeitgeber stattfindet. Die IVB bieten diese Kooperation allen Unternehmen in Innsbruck, an egal wie hoch die MitarbeiterInnnen-Zahl ist.

Einfache Administration
Die komplette Abwicklung für das IVB-Job-Ticket übernehmen die IVB. „Unternehmer müssen daher keinerlei Verwaltungshürden fürchten“, zeigt sich IVB-Geschäftsführer DI Martin Baltes schon jetzt überzeugt vom Erfolg des neuen Tickets. Nach Abschluss des Kooperationsvertrages bekommt das Unternehmen IVB-Job-Ticket-Gutscheine, die vom Unternehmen an interessierte MitarbeiterInnen verteilt werden. Diese tauschen die Gutscheine im IVB-Kundencenter gegen das Job-Ticket ein. Am Monatsende erhält der Arbeitgeber eine Sammelrechnung über die eingetauschten Job-Tickets.

Das Ticket für die Bediensteten reduziert die steuerliche Belastung von Arbeitgeber und ArbeiternehmerInnen. Auch noch wichtig: Alle MitarbeiterInnen haben Anspruch auf ein solches Ticket, unabhängig davon, ob sie eine Pendlerpauschale erhalten oder nicht. Baltes weiter: „Unser neues Ticket stellt eine attraktive Sozialleistung und ein interessantes Angebot an die MitarbeiterInnen dar und ist ein aktiver Beitrag zum betrieblichen Mobilitätsmanagement und letztlich ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz“.
13. Mai 2013