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Neue Stützmauer in der Josef-Schraffl-Straße

Bis 31. Oktober ist mit Behinderungen zu rechnen
Ab 18. August erfolgen die ersten Vorarbeiten für den Neubau einer Stützmauer in der Josef-Schraffl-Straße in Mühlau. In diesem Zuge werden auch an den Versorgungsleitungen durch die Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) und die TIGAS Arbeiten vorgenommen. Bis 31. Oktober ist mit Beeinträchtigungen bzw. Behinderungen zu rechnen und der Verkehr wird im Baustellenbereich umgeleitet bzw. unterbrochen. Zu Fuß ist der Abschnitt immer passierbar.

Der Neubau der Stützmauer ist notwendig, da sich die bestehende Mauer bei der oberen Einmündung in den Adolf-Kolping-Weges in Richtung des darunter liegenden Grundstückes neigt und dadurch eine Gefährdung darstellt. 

Bau- und Begleitmaßnahmen im Detail
Für die Dauer von sechs Wochen erfolgen in der ersten Phase die Verlegung der Wasser- und Stromleitung, der Abbruch der bestehenden Stützmauer sowie der Neuaufbau der Mauerabschnitte von Westen her. In dieser Zeit ist die Zufahrt von der Holzgasse in die Josef-Schraffl-Straße nur bis zum Haus Nr. 5a möglich. AnrainerInnen müssen über die Kirchgasse und den Wurmbachweg zufahren. Der Adolf-Kolping-Weg wird in dieser Phase als Einbahn Richtung Süden für den Verkehr freigegeben.

Im Rahmen der zweiten Bauphase ist die Zufahrt über die Holzgasse in die Josef-Schraffl-Straße für die Dauer von vier Wochen nur bis zum Haus Nr. 15 möglich. AnrainerInnen müssen über die Kirchgasse und den Wurmbachweg zufahren. Der Adolf-Kolping-Weg ist dann wieder – wie bisher – für den Verkehr gesperrt (ausgenommen Hauszufahrten).
13. August 2014