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Neue Buslinien fordern Umbau von Bushaltestellen

Einige Bushaltestellen in Innsbruck wurden umgebaut.
Gemeinsam mit Ing. Martin Mayr (Amt für Tiefbau) stellte Tiefbaustadträtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter am 12. April jene Um- und Ausbauarbeiten von Bushaltestellen vor, die angesichts der neuen Innsbrucker Buslinien „H“ und „M“ sowie neuer Streckenführungen nötig waren. Durch die Baumaßnahmen an den Haltestellen und der Liniennetzoptimierung der Innsbrucker Verkehrsbetriebe soll eine Steigerung der Fahrgastzahlen erreicht werden.

Die Innsbrucker Verkehrsbetriebe haben das Angebot an öffentlichem Verkehr seit 1. März ein weiteres Mal optimiert. „Insgesamt investieren wir in den Aus- und Umbau der Haltestellen rund 50.000 Euro. Nächste Woche sollten diese Bauarbeiten abgeschlossen sein“, berichtet Stadträtin Pokorny-Reitter.

Folgende Baumaßnahmen wurden durchgeführt:

- Am Grabenweg wurde die Haltestelle beim Sportmarkt durch die Entfernung einer Baumscheibe verlängert. Bei der Haltestelle in der Einmündung des Grabenwegs in die Eduard-Bodem-Gasse wurde die Aufstellfläche verlängert.

- In der Gumppstraße wurden die Haltestellen im Bereich der Hausnummern 32 und 34 beziehungsweise 39 und 41 stadteinwärts und stadtauswärts verlängert.

- Am Fürstenweg wurde im Bereich Angergasse stadtauswärts die Haltestellenein- und -ausfahrt verlängert. Bei der Haltestelle Hausnummer 174 wurde eine taktile Aufstellfläche eingebaut.

- In der Angergasse wurde die Haltestelle Tiergartenstraße umgebaut und ein neuer Überweg bei der Tiergartenstraße behindertengerecht ausgebaut.

- In der Sonnenstraße wurden neue Haltestellen im Bereich vor der Kreuzung mit dem Speckweg und im Bereich der Botanikerstraße errichtet.
12. April 2012