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Neue Aufrufanlage im Standesamt

BürgerInnenfreundliche Kundenführung im Mittelpunkt
Im Sinne einer bürgerfreundlichen Stadt wartet das Pass- und Meldewesen des Magistrats mit einer neuen, modernen Aufrufanlage auf: Ein 40“ Monitor am Stiegenaufgang fungiert als Wegweiser im Eingangsbereich und informiert über die aktuellen Wartezeiten. Im Wartebereich wurden zwei zimmerweisenden 32“ Monitore angebracht. Bei den aufrufenden Schaltern wurden zwölf signalgebende Anzeigen installiert.

Gemeinsam mit Magistratsdirektor Dr. Bernhard Holas, Abteilungsleiterin Mag.a Elisabeth Schnegg-Seeber sowie Amtsleiter Eduard Vetter testete Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer am 18. Jänner die neue Anlage: „Die MitarbeiterInnen der Verwaltung sind Visitenkarte und Aushängeschilder der Stadt Innsbruck. Daher ist es uns auch ein Anliegen, ihre Arbeitsbedingungen laufend zu verbessern,“ so die Bürgermeisterin: „Mit der neuen Anlage ergeben sich aber nicht nur Vorteile für die Bediensteten, sondern vor allem aber auch für die InnsbruckerInnen, die die Dienste der Verwaltung in Anspruch nehmen.“

Ein weiteres Ziel der Umstrukturierung war die örtliche Zusammenführung des Melde-und Einwohnerwesens mit den Passangelegenheiten. Das Aufgabengebiet der MitarbeiterInnen hat sich erheblich erweitert, sie müssen jeweils beide Aufgabengebiete beherrschen. „Durch intensive Vorbereitungen und Schulungen ist die Umstrukturierung sehr gut gelungen“, so Abteilungsleiterin Schnegg-Seeber: „Hier wird hervorragende Arbeit geleistet. Mehrere Anliegen können nun direkt bei einer/m MitarbeiterIn bearbeitet werden.“

Neuerungen im Sinne der Bürgerfreundlichkeit
Die Passschalter wurden an die Meldeschalter angrenzend verlegt. Insgesamt bearbeiten nun zehn Schalter übergreifend insgesamt drei Produkte: An-Ab-Ummeldungen, EWR-Anmeldebescheinigungen und Passausstellungen. Bedarfsabhängig steht ein zusätzlicher Schalter zur Verfügung.

Die MitarbeiterInnen des Geburtenbuches übersiedelten in die frei gewordenen Büroräume der Passschalter. Sie können die dort bereits bestehende Aufrufanlage verwenden, wodurch auch der dort gegebene Kundenstrom geordnet abgearbeitet werden kann. Die neue Situierung der Geburtenbuchschalter ist räumlich näher zu dem Still-und Wickelraum im ersten Stock des Rathauses und abgegrenzt von den zu den Stoßzeiten überfüllten Gängen des Melde-/Passbereiches, sodass Mütter mit Kleinkindern bessere Bedingungen vorfinden.

Die Veränderungen wurden von den BürgerInnen bisher gut angenommen, es gab nur positive Rückmeldungen. „Die Installierung der Anlage und die Umstrukturierungen im Allgemeinen sind eines von vielen Ergebnissen der Führungskräftekonferenz 2012,“ ergänzte der Magistratsdirektor: „Im Sinne unseres Generalzieles, der Verbesserung des BürgerInnenservice, ist die Umsetzung sehr gut gelungen.“

Durchschnittlich umfassen die täglichen Parteizahlen – auch jetzt, in der als ruhig bezeichneten Wintersaison – 200 persönliche Vorsprachen. Im vergangenen Jahr verzeichnete das Standesamt (Meldebestätigungen, Passausstellungen, Personalausweise, etc.) rund 57.400 persönliche Vorsprachen.
18. Jänner 2013