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Netzwerk OJA verbessert die Zusammenarbeit

Innsbrucker Jugendzentren tagen nun vierteljährlich.
Mit dem Ziel, eine bessere Vernetzung der Innsbrucker Jugendzentren herzustellen, entstand das Netzwerk OJA (Offene Jugendarbeit). Jugendreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann begrüßte die teilnehmenden VertreterInnen und ReferentInnen zur ersten gemeinsamen Sitzung am 14. März.

„Ich bin sehr froh, dass dieses Netzwerk die Kooperation der einzelnen Jugendzentren erleichtert“, so Vizebgm. Kaufmann. „Junge Menschen brauchen Orte, wo sie sich entfalten können und die zahlreichen Jugendzentren im Innsbrucker Stadtgebiet sind ausgesprochen beliebte Treffpunkte. Es ist uns wichtig, in Innsbruck eine gute Basis für junge Menschen zu schaffen und daher sind wir innerhalb dieses Arbeitskreises für alle Themenbereiche und Anregungen offen.“

Das Netzwerk OJA besteht aus dem Jugendreferenten des Dekanates Innsbruck, VertreterInnen des Aranea Girlspoint, des Jugendtreffs Shelter, Jugendtreff Box (Igls), Jugendtreff Zero (St. Paulus), Jugendwarteraum Pool, Jugendzentrum MK, Jugendzentrum Z6 sowie den fünf Jugendzentren des Vereines Jugendhilfe.

In Zukunft wird dieses Gremium quartalsmäßig zusammentreten, um als Diskussionsplattform den gegenseitigen Informations- sowie Erfahrungsaustausch anzuregen. Gemeinsame Projekte sollen so effizienter koordiniert und besser umgesetzt werden können. Die nächste Sitzung des Netzwerkes OJA findet im Mai 2011 statt.
15. März 2011