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Nachträglicher Lifteinbau

Erfolgreiche Förderoffensive wird fortgesetzt
Aufzüge gehören bei Neubauten in Innsbruck mittlerweile zum Standard, bei Altbauten müssen sie oft nachträglich ein- oder zugebaut werden. Seit dem Jahr 2007 gibt es die städtische „Impulsförderung“ für den nachträglichen Einbau von Personenliften. Am 6. August beschloss der Stadtsenat einstimmig die Fortsetzung der Aktion.

Die Stadt Innsbruck setzt – wie schon in den vergangenen Jahren – mit dieser Lifteinbauförderung einen weiteren Schritt, um ein möglichst langes und unbeschwertes Verbleiben in den eigenen vier Wänden sicher zu stellen. Bisher konnte so der Einbau von 87 Personenliften gefördert werden. Dadurch wurde für rund 2.000 InnsbruckerInnen in 1.007 Wohnungen eine wesentliche Verbesserung ihres Wohnumfeldes erreicht.

Mehr Lebensqualität und kein Stiegensteigen mehr
„Gerade für ältere Menschen, Menschen mit Behinderung und Familien mit Kleinkindern stellen diese Zubauten eine spürbare und nachhaltige Steigerung der Lebensqualität dar“, so Wohnungsreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann: „Zudem steigert sich der Wert des Gebäudes sowie die Nutzungsqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner auf lange Sicht.“

Für das Jahr 2013 sind 26 Lifteinbauten mit geschätzten Gesamtkosten in Höhe von 3,9 Mio. Euro geplant. Von der Realisierung dieser Liftprojekte würden insgesamt 313 Wohnungen und damit rund 600 InnsbruckerInnen profitieren.

Der halbjährliche Annuitätenzuschuss zu Bankdarlehen in der Höhe von 25 Prozent nach Abzug vorhandener Rücklagen bei einer Gesamtlaufzeit von 12 Jahren mit einem voraussichtlichen jährlichen Finanzmittelbedarf von rund 97.000 Euro wurde am 6. August vom Stadtsenat einstimmig beschlossen.

07. August 2013