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„Mobile Lebensretter“

Nun auch auf Innsbrucks Sportplätzen
Nachdem Vizebürgermeister Christoph Kaufmann bereits im Mai – zu Beginn der Almsaison – Defibrillatoren an die Almenpächter der Arzler Alm und Höttinger Alm überreichte, übergab er am 10. Juni Michael Stolz, dem stellvertretenden Platzwart des Sportplatzes Wiesengasse, ebenfalls einen tragbaren Lebensretter. Ab sofort verfügen alle sechs städtischen Sportplätze sowie drei Sporthallen über die kleinen medizinischen Helfer für Notfälle.

„Sport, Spiel und Bewegung sind ideale Komponenten für eine gesunde und spannende Freizeitgestaltung“, so Vizebürgermeister Kaufmann: „Allerdings kann gerade in solchen Situation schnell etwas passieren.“ Die Verfügbarkeit von medizinischen Geräten sowie Materialien für die Erstversorgung sei gerade aus diesem Grund auf Sportplätzen unerlässlich. „Ich hoffe, dass die mobilen Defibrillatoren nie zum Einsatz kommen, im Ernstfall können sie aber Leben retten“, betonte der für Sport, Gesundheit, Markt- und Veterinärwesen ressortzuständige Vizebürgermeister.

Zahlreiche Positionspapiere und Leitlinien von kardiologischen und notfallmedizinischen Gesellschaften empfehlen bei einer entsprechend großen Besucherfrequenz an bestimmten Orten die Installation von mobilen Defibrillatoren.
10. Juni 2014