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Menschenbibliothek: Mehr erfahren zum Thema Integration

Am 15. November waren 32 Schülerinnen der HBLA Weingartnerstraße in der Innsbrucker Stadtbücherei zu Gast.
(RMS) Das Projekt Menschenbibliothek wird seit Anfang des Jahres von der Integrationsstelle der Stadt Innsbruck in Zusammenarbeit mit der Innsbrucker Stadtbücherei durchgeführt. Inhaltlich geht es um ein besseres Verständnis untereinander und um Integration auf allen Ebenen. Entdeckt hat das Programm Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer anlässlich eines Städtetages in Malmö. Notburga Troger hat das Projekt für Innsbruck adaptiert. Am 15. November waren 32 Schülerinnen der Höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe in der Weinhartstraße (HBLA) in der Innsbrucker Stadtbücherei zu Gast.

„Menschen mit einem anderen persönlichen Hintergrund als dem eigenem zu begegnen und ihnen Anerkennung und Respekt entgegen zu bringen, ist für ein friedliches Miteinander in einer Stadt eine Voraussetzung“, so Innsbrucks Bürgermeisterin in ihren Begrüßungsworten. Direktor Mag. Kurt Manfred Jordan gratulierte zur Initiative: „Die beste Kommunikation ist von Angesicht zu Angesicht, weil hier die Gefühlsebene einbezogen wird.“
15. November 2010