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Mehr Spielmöglichkeiten für den besten Freund des Menschen

Hundewiese am Pulverturm wurde adaptiert.
(RMS) Auch Hunde lieben die Abwechslung. Eigene Spielplätze und eingezäunte Wiesen sind definitiv die beste Ergänzung zum täglichen Auslauf.
Insgesamt sechs derartige Hundewiesen mit einer Gesamtfläche von rund 7.000 Quadratmetern befinden sich im Stadtgebiet. Damit die Ansprüche von Hund und BesitzerIn dort bestmöglich erfüllt werden können, werden die Flächen konsequent adaptiert – etwa die Hundewiese am Pulverturm/Hans-Flöckinger-Promenade.

„Die Hundewiesen sind ein Angebot der Stadt für die treuesten Freunde der Innsbruckerinnen und Innsbrucker, das nicht nur Freude bereitet sondern auch den urbanen Lebensraum entlastet“, so Grünraumreferent Vizebürgermeister Franz X. Gruber. „Wir müssen zum Thema Hundehaltung in der Stadt, wo es verschiedene Nutzungskonflikte gibt, einen umfassenden Meinungsbildungsprozess in Gang bringen und neue Regeln umsetzen. Hundewiesen sind ein erster Schritt für ein besseres Miteinander von Hund und Mensch im städtischen Raum.“

Großflächige Auslaufmöglichkeiten
Auf der Hundewiese am Pulverturm wurden neben einem Kriechtunnel und einem Balancierbalken auch eine spezielle Rampe installiert, die sowohl das Spielvergnügen als auch die Trainingsmöglichkeiten der Vierbeiner deutlich erweitern sollen. Die Kosten für den Ausbau beliefen sich auf 3.000 Euro.

Die Adaptierungen der Hundewiese am Pulverturm sind dabei ein Modellversuch. Sollten die Maßnahmen gut angenommen werden, werden auch die anderen fünf Innsbrucker Hundewiesen bzw. Freilaufzonen (Rossaupromenaden Ost und West, Arthur-Haidl-Promenade/Karwendelbrücke, Egerdachstraße und Kranebitten/Saurweinwiese) entsprechend ausgebaut.
17. November 2011