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Mehr Sicherheit für RadfahrerInnen an der Innbrücke

Rot-weiße Markierung soll die Sichtbarkeit erhöhen.
(RMS) Die Kreuzung Herzog-Otto-Straße/Innbrücke wird vom Verkehr stark frequentiert – besonders für RadfahrerInnen ist dieser Knotenpunkt nicht ungefährlich. Um die Aufmerksamkeit der AutofahrerInnen gegenüber dem Radverkehr zu erhöhen, wurde nun der Querungsstreifen an der Innbrücke im Rahmen eines Versuchsprojekts mit rot-weißen Streifen neu markiert.

„Hierbei handelt es sich um eine sehr komplexe, stark frequentierte Kreuzung, die auch für AutofahrerInnen unangenehme Situationen bereithält“, so die für Mobilität zuständige Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider. „Deshalb haben wir hier versucht, den Radfahrstreifen besser sichtbar zu machen und so die Sicherheit für alle VerkehrsteilnehmerInnen zu erhöhen.“

Die Straßenmarkierung wurde vom Tiefbauamt, Referat Straßenverwaltung realisiert. Die Gesamtkosten für die rot-weiße Markierung belaufen sich auf 1.300 Euro, die Mehrkosten gegenüber der herkömmlichen, rein weißen Markierung auf 650 Euro. Gleichzeitig wurde auch der Fußgängerstreifen um 1.400 Euro erneuert.
Sollte sich diese neue Art der Markierung im nächsten halben Jahr bewähren, könnten auch andere Gefahrenstellen derart ausgestattet werden.
09. November 2012