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Medien-Jour fixe zum Wochenbeginn

Mit Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer
Achensee
Die Stadt Innsbruck ist Eigentümerin des Achensees. Da der See selbst und auch die öffentlichen Uferflächen nicht nur von der einheimischen Bevölkerung, sondern auch von zahlreichen TouristInnen gerne zu verschiedensten Freizeitaktivitäten genutzt wird, langen vermehrt Ansuchen zur Nutzung ein. Wie etwa für:
• Flugschulen
• Fahrschulen (Schiffsführerausbildung)
• Extremsporteinrichtungen wie etwa für Kite-Lehrgänge
• tauchmedizinische Grundlagenforschung seitens der Universitätsklinik für Innere Medizin

„Im Sinne des Freizeitparadieses Achensee, welcher neben dem Karwendelpark oder dem Alpenzoo für die BürgerInnen zur Verfügung steht, macht dies Sinn“, erklärt Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.


Veranstaltungen Marktplatz:
Die Grundüberlassung für zwei Veranstaltungen stehen auf der Tagesordnung des Stadtsenats: Einerseits für den Boulder Weltcup und andererseits für das Public Viewing Fußballweltmeisterschaft. „Hinsichtlich des Boulder Weltcups erwarte ich mir nicht viele Diskussionen, beim Public Viewing jedoch schon“, ist sich Oppitz-Plörer der Lärmbelastungen für die AnrainerInnen bewusst. Sie sehe es persönlich als Bürgermeisterin „sehr kritisch“, auch wenn man auf künstliche Beschallung verzichte. Die Veranstaltungen starten nämlich teils sogar erst um 24 Uhr und dauern bis 2 Uhr nachts aufgrund der Zeitverschiebung. Zudem ist die Übertragung vom 12. Juni bis 13. Juli 2014 geplant. Oppitz-Plörer könnte sich hier eine zeitliche Verkürzung vorstellen, wartet aber die Diskussion im Stadtsenat ab.


Grundkauf Nähe Ulfiswiese:
Rund 4.000 Quadratmeter an Grund wurden der Stadt Innsbruck an Freiland in der Nähe der Ulfiswiese angeboten. „Im Sinne der Grundstückssicherung für die Stadt Innsbruck bin ich dafür, solche Angebote anzunehmen“, erklärt Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.


Fahrradverleihsystem
Dem Stadtsenat liegt eine Vorlage seitens Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider für ein Fahrradverleihsystem vor. Die IVB sollen als führende Mobilitätsanbieter jährlich eine Subvention von 70.000 Euro für 2014, 2015 und 2016 seitens der Stadt für die Umsetzung erhalten. „Das Projekt soll noch heuer starten. Bei der Umsetzung arbeiten Stadt und Land mit den IVB zusammen, da es auch Sinn macht, wenn ein Projekt zur Umsetzung gelangt, das auch kompatibel mit anderen Städten ist“, erklärt die Bürgermeisterin. Nähere Informationen dazu erfolgen noch.


Umbenennung bei Besetzungen:
Mehrere Umbesetzungen stehen bei der Entsendung von VertreterInnen der Stadt Innsbruck in diverse Gremien an. Hier geht es um den Wechsel der ehemaligen Stadträtin Dr.in Marie-Louise Pokorny-Reitter zu Stadtrat Ernst Pechlaner. Dies betrifft etwa das Kuratorium an der Höheren technischen Bundes-, Lehr- und Versuchsanstalt und den Träger- und Förderverein zur Errichtung von technischen Fachhochschul-Studiengängen.


Nachbetrachtung Stadtteilkonferenz Anpruggen
Der Bürgerbeteiligungs-Prozess zu „Anpruggen“ ging am 4. April in seine nächste Runde: Stadt Innsbruck und Innsbruck Marketing luden zur ersten Stadtteilkonferenz unter dem Motto „Unser Anpruggen“ in den Schülerhort Kaysergarten. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Innsbruck-Marketing-Geschäftsführer Bernhard Vettorazzi konnten zahlreiche interessierte BürgerInnen und StadtteilbewohnerInnen begrüßen, denen die aktive Mitarbeit an der Stadtteilentwicklung am Herzen liegt.
An Thementischen diskutierten, vertieften und reflektierten die BürgerInnen in Kleingruppen etwa eine Stunde lang die verschiedenen Bereiche, die in vier Handlungsfelder eingeteilt sind: Mobilität, städtebauliche Gestaltung, Wirtschaft sowie Kultur, Soziales und Integration.
Im Vordergrund standen zum Beispiel Maßnahmen für den fließenden (Verkehrsberuhigung und -sicherheit) sowie den ruhenden Verkehr (Parkraumkonzept, Anwohnerparkplätze, Kurzparkzonen und Ladezonen).
Die Ergebnisse der Stadtteilkonferenz wurden nach einer abschließenden Präsentation zusammengefasst und werden nun für die weitere Arbeit aufbereitet. Mit einer externen Begleitung starten nun die einzelnen Projektgruppen.
07. April 2014